Bundesliga gibt am meisten Geld für Transfers aus

Corentin Tolisso wechselte für 41,5 Millionen Euro von Olympique Lyon zum FC Bayern

Mit dem bislang teuersten Transfer des Sommers hat der FC Bayern seine Vormachtstellung in der Bundesliga unterstrichen.

Aber auch die Konkurrenz geht fleißig auf Shoppingtour und sorgt dafür, dass die Bundesliga auch im europäischen Vergleich an der Spitze liegt.

Stand Donnerstagvormittag gaben die deutschen Klubs satte 295,3 Millionen Euro für neue Spieler aus. Der Wechsel von Corentin Tolisso für 41,5 Millionen Euro von Olympique Lyon zum Rekordmeister toppt alle anderen Transfers in Deutschland.


Rivale Borussia Dortmund schlug mit den Verpflichtungen von Maximilian Philipp (20 Millionen), Ömer Toprak und Mahmoud Dahoud (je 12 Millionen Euro) ebenfalls bereits fleißig auf dem Transfermarkt zu.

Mit ihren fast 300 Millionen Euro Transferausgaben hängt die Bundesliga im Vergleich der europäischen Topligen Verfolger Italien um über 50 Millionen Euro ab. Die Klubs der Serie A investierten bislang 241,88 Millionen Euro.

Die Premier League landet mit 232,8 Millionen Euro knapp dahinter auf Platz drei. Zu Platz vier tut sich schon eine etwas größere Lücke auf: Französische Teams gab bislang erst 99,7 Millionen Euro aus. Schlusslicht sind die spanischen Klubs mit nur 73,55 Millionen.