Transfer-Coup: Ein neuer Regisseur für die Füchse Berlin

Im Anflug auf Berlin: Nationalspieler Simon Ernst wechselt im Sommer 2018 zu den Füchsen

Berlin.  Die tägliche Fahrt zur Reha bereitet Simon Ernst mehr und mehr Freude. Die Schmerzen sind fast weg, und das linke Knie wird immer beweglicher. "Es klappt alles schon recht gut, ich bin im Plan", sagt der 23-Jährige, der im Juni bei der Nationalmannschaft einen Kreuzbandriss erlitten hatte. Seine gute Fitness bewies der Handballprofi am vergangenen Wochenende auch in Berlin, als er beim Teamarzt der Füchse, Jürgen Bentzin, den Medizincheck bestanden hat. Nun unterschrieb er beim Hauptstadtklub einen Zweijahresvertrag (ab Sommer 2018).

"Simon Ernst ist unser absoluter Wunschspieler. Er passt sportlich und charakterlich zu einhundert Prozent in unser Team", sagt Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning über den Transfer-Coup. Hanning, seit vielen Jahren auch Jugend-Trainer, hat den Mittelmann schon lange im Blick und dessen Entwicklung aufmerksam beobachtet. "Uns ist er schon in den Spielen der Jugend-Meisterschaften aufgefallen. Wir sind sehr glücklich, dass sich ein deutsches Talent wie er trotz zahlreicher Angebote für die Füchse entschieden hat. Das macht uns stolz und es zeigt, dass wir mit unserer Idee und unserem Konzept erfolgreich sind." Die Füchse setzen seit jeher auf die Entwicklung junger deutscher Spieler.

Angebote anderer Klubs für die Füchse ausgeschlagen

Über die Offerten anderer Klubs möchte Ernst nicht reden, dafür gerät er beim Thema Füchse schon jetzt ins Schwärmen. "Die sportlichen Ambitionen der Füchse und meine sind deckungsgleich, das Gesamtpaket hat mich zu dies...

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