Toyota zufrieden: Fahrer wider Erwarten von Hypercar begeistert

Heiko Stritzke
·Lesedauer: 2 Min.

Toyota Hypercar

Toyota Hypercar<span class="copyright">Toyota Racing</span>
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Sébastien Buemi, Toyota Hypercar

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Mike Conway, Toyota Hypercar

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Langsam taut Toyota mit Informationen über den Rollout des neuen Hypercars im Oktober in Le Castellet auf. Nach einigen Teaserbildern von den Testfahrten gibt auch Technikchef Pascal Vasselon Einblicke.

So zeigt er sich insbesondere davon überrascht, dass die vier anwesenden Fahrer Mike Conway, Jose-Maria Lopez, Sebastien Buemi und Brendon Hartley sich sehr angetan über das Fahrzeug geäußert hätten. Kamui Kobayashi und Kazuki Nakajima fuhren in der japanischen Super Formula und nahmen daher nicht am Test teil.

"Sie haben uns alle positives Feedback gegeben, wie sich das Auto fährt", sagt Vasselon in Bahrain. Das war nicht unbedingt zu erwarten, denn die neuen Hypercars werden mit 1.030 Kilogramm und 680 PS behäbiger sein als die LMP1-Boliden mit ihren 1.000 PS und 878 Kilogramm. Doch die Fahrer hätten mehr Spaß gehabt als Toyota es erwartet hat.

Auch teamseitig zeigt er sich zufrieden mit der ersten Ausfahrt: "Wir konnten ein paar kleinere Probleme beheben, was bei einem neuen Auto normal ist. Wir haben wenig Zeit verloren und hatten einen zufriedenstellenden Test über drei Tage."

Toyota soll mehr Kilometer abgespult haben als ursprünglich geplant. "Wir antizipieren immer so viel wie möglich in Simulationen, bevor es zum Rollout kommt, um möglichst viele kleine Probleme im Vorfeld abzustellen", so Vasselon. "In der gesamten LMP1-Ära haben sich unsere Rollouts immer schnell zu echten Testfahrten entwickelt, nachdem wir die ersten Probleme abgestellt hatten."

Der ursprünglich für Juli 2020 Rollout hatte sich wegen der COVID-19-Pandemie um drei Monate nach hinten verschoben. Andererseits wurde aber auch der WEC-Saisonstart 2021 um sechs Monate zurückverlegt, sodass Toyota faktisch noch Zeit gewonnen hat.

Mit Bildmaterial von Toyota Gazoo Racing.