Tom Cruise präsentiert "Top Gun: Maverick" beim Filmfestival in Cannes

Das Cannes Film Festival lockt in diesem Jahr wieder Stars aus aller Welt an die Croisette - auch Hollywood-Schauspieler Tom Cruise kam und präsentierte "Top Gun: Maverick" - die Fortsetzung des Films über einen jungen Kampfpiloten in den 1980er Jahren.

Zur großen Überraschung aller - auch der von Cruise - schossen just in diesem Augenblick französische Kampfflugzeuge der Patrouille de France über den roten Teppich.

Mit Top Gun war Cruise 1986 der große internationale Durchbruch gelungen. In der Fortsetzung knapp 40 Jahre später muss der Schüler von damals eine neue Generation von Top Gun-Piloten auf einen Spezialeinsatz vorbereiten.

Euronews-Reporter Frédéric Ponsard sagt, "das Cannes Filmfestival ist ein Spagat zwischen Blockbustern wie "Top Gun: Maverick" mit Tom Cruise - die Quintessenz des Hollywood-Kinos - und auf der anderen Seite Filmen mit kleinem Budget, die aus der ganzen Welt kommen und oft von großer Qualität sind."

Wie "Le Otte Montagne - Die acht Berge" der belgischen Filmemacher Felix von Groeningen und Charlotte Vandermeersch.

Während Bruno seinen geliebten Bergen die Treue hält, zieht Pietro durch die Welt. Ein Film über Abenteur, Liebe, Verlust, Herkunft und vor allem über eine Freundschaft auf Leben und Tod.

Im diesjährigen Wettbewerb wird auch "Tchaikovsky's Wife" gezeigt, ein wunderschönes Portrait über die Ehefrau des Komponisten im späten 19. Jahrhundert in Russland. Die Wette gilt, dass der Film einen Preis abräumt - zumindest für seine unglaubliche Regie", schwärmt der Euronews-Reporter.

Es ist die tragische Geschichte von Antonina, die von der Homosexualität ihres geliebten Ehemannes in den Wahnsinn getrieben wird.

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