Til Schweiger über seine Ängste als Vater

Til Schweiger über seine Ängste als Vater

Neben seiner Film- und Fernsehkarriere ist Til Schweiger vor allem eines wichtig: seine Familie. Er ist Vater von vier Kindern und geht in dieser Rolle auch voll und ganz auf. In einem aktuellen Interview zu seinem neuen Film "Hot Dog" sprach der Schauspieler jedoch offen über die Höhen und Tiefen des Familienlebens und wie er von Zeit zu Zeit mit Ängsten zu kämpfen hatte.

Für "Hot Dog" stand Til Schweiger  gemeinsam mit Matthias Schweighöfer vor der Kamera. Sie vereint nicht nur die Liebe zum Schauspiel, beide sind auch echte Familienmenschen. In dem Doppelinterview mit der Zeitschrift "freundin" wandte sich deshalb Matthias Schweighöfer ganz offen an seinen Kollegen und bat ihn um Rat in Erziehungsfragen. Schweighöfers Tochter ist mittlerweile acht Jahre alt und so wollte er wissen, ob Til Schweiger ihn vor der Pubertät warnen könne.

Worum es in "Hot Dog" geht, erfährst du hier.

"Mache ich nicht. Obwohl es eine Phase gibt bei den Mädels, da wollen sie nur noch rebellieren und du erkennst sie nicht wieder. Aber alle sagen, das geht vorbei und das stimmt auch", so der "Keinohrhasen"-Star nüchtern. So abgeklärt seine Antwort scheinen mag, kalt gelassen hat ihn diese Phase nicht. So habe er vor allem Angst davor gehabt, dass er die Nähe zu seinen Kids verlieren und sie nicht mehr mit ihrem Daddy schmusen wollen würden.

Und seine Befürchtung sollte sich bewahrheiten. "So war das dann auch, das fand ich traurig", so Til Schweiger im Gespräch. Glück für den Familienvater: Seine Kinder konnten auch nicht lange auf die Kuscheleinheiten verzichten. "Heute kommen sie ab und zu wieder an und brauchen meine Nähe. Das ist für mich ein glücklicher Tag", fasste der Vierfachvater zusammen und liefert damit den Beweis, dass Entwicklungsschritte bei Heranwachsenden oftmals eben wirklich nur Phasen sind.

Folgt uns auf Facebook und bekommt täglich aktuelle Nachrichten und Star-News direkt in euren Feed!

Im Video: So unterstützt Til Schweiger die Karrieren seiner Töchter: