Thomas Markle packt aus: "Ich war eifersüchtig auf Prinz Charles"

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Thomas Markle hat in seinem ersten TV-Interview verraten, wie er die Hochzeit seiner Tochter Meghan mit Prinz Harry erlebt hat. Zudem plauderte er Details aus den Gesprächen mit seinem Schwiegersohn aus - und das dürfte den Royals gar nicht gefallen.

Thomas Markle (73) riet Prinz Harry (33), "niemals die Hand zu erheben", als dieser ihn um die Erlaubnis gebeten hatte, seine Tochter Meghan (36) heiraten zu dürfen. Das verriet der 73-Jährige nun in seinem ersten Interview nach der royalen Hochzeit, die Thomas Markle verpasst hatte.

"Ich sagte zu ihm: 'Sie sind ein Gentleman, versprechen Sie mir, dass Sie nie die Hand gegen meine Tochter erheben werden' und dann gab ich ihm meine Erlaubnis", erklärte Thomas Markle laut britischen Medienberichten in der TV-Show "Good Morning Britain".

Den Moderatoren Piers Morgan (53) und Susanna Reid (47) verriet er demnach zudem, dass er sich wünschte, er wäre derjenige gewesen, der Meghan zum Traualtar führte. Er habe geweint, als er vom Sofa aus zugesehen habe, wie Prinz Charles (69) am 19. Mai bei der Hochzeit für ihn eingesprungen sei.

Entschuldigung nach Paparazzo-Bildern

Der ehemalige Beleuchtungsregisseur, der heute in Mexiko lebt, konnte wegen einer Herzoperation nicht an der Hochzeit seiner Tochter teilnehmen. Zuvor hatte er mehrere Male seine Meinung darüber geändert, ob er nach England kommen wolle oder nicht. Britische Medien hatten enthüllt, dass er mit einem Paparazzo zusammengearbeitet habe, um Schnappschüsse, auf denen er in einem positiven Licht erscheint, zu stellen. Für diesen "schweren Fehler" habe er sich bei Harry und Meghan entschuldigt, so Markle.

"Die bedauernswerte Sache für mich ist jetzt, dass ich eine Fußnote in einem der großartigsten Momente in der Geschichte bin, anstatt der Vater, der sie zum Traualtar führte", fasste Markle in dem Interview seine Situation zusammen. Für ihn sei es aber eine Ehre, von Prinz Charles ersetzt worden zu sein - auch wenn er anfügte, er sei "eifersüchtig" gewesen, als er das gesehen habe.

Das hätte er lieber für sich behalten

Was Prinz Charles und die königliche Familie weniger erfreuen dürfte, ist, dass Thomas Markle in dem Interview offenbar auch Details aus seinen ersten Telefonaten mit Prinz Harry ausplauderte: Sie hätten viel über Politik gesprochen, so Markle, der dem britischen Royal dabei verraten haben will, wie unglücklich er mit US-Präsident Donald Trump sei. Markle behauptet, Prinz Harry hätte damals dazu gesagt, dass Trump eine "Chance gegeben werden sollte" und dass der Royal sich Markles Meinung nach angeblich "offen für das Experiment" Brexit gezeigt haben soll.

Ob es da noch eine Einladung von der Queen gibt? Thomas Markle erklärte in dem TV-Auftritt auch, er hoffe, bald nach London kommen zu können, um die königliche Familie zu treffen: "Ich freue mich darauf. Ich würde die Queen gerne treffen. Ich habe seit meiner Kindheit großen Respekt vor dieser Frau. Für mich ist sie eine der unglaublichsten Frauen auf der Welt."

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