«The Suicide of Rachel Foster» ist fast wie «Shining»

Draußen der Sturm, drinnen dunkle Erinnerungen. «The Suicide of Rachel Foster» greift Elemente von Stephen Kings «Shining» auf und spielt damit.

Was passt besser zur dunklen Jahreszeit als ein schaurig, kniffliges Abenteuer-Spiel, das Rätselfans sowohl viele Stunde Kopfzerbrechen als auch einen wohligen Schauer verschafft?

Berlin (dpa/tmn) - Das Mystery-Abenteuerspiel «The Suicide of Rachel Foster» ist keine leichte Zocker-Kost für zwischendurch. Dieses Adventure geht sprichwörtlich an die Nieren und ist echt gruselig.

Erzählt wird die Geschichte der jungen Frau Nicole, die das einst verlassene Hotel der Familie verkaufen will. Dort angekommen, sorgt ein Schneesturm dafür, dass sie in dem unheimlichen Gemäuer fest sitzt. Ihre einzige Hilfe ist ein Mitarbeiter der Katastrophenschutz-Behörde, mit dem sie nur über ein uraltes Mobiltelefon verbunden ist. Stück für Stück entspinnt sich das Puzzle um den Suizid der titelgebenden Rachel Foster und ein dunkles Kapitel von Nicoles Familie.

Ganz alleine durch ein verlassenes Hotel zu schleichen, während draußen ein Schneesturm tobt, da erinnert «The Suicide of Rachel Foster» doch sehr an den Horrorfilm «Shining» von 1980 - was laut Entwickler auch so gewollt ist. Dabei sind die Rätsel nicht übermäßig schwer zu lösen. Vielmehr zieht dieses Spiel seinen Reiz aus der gruseligen Atmosphäre und der Geschichte, die die Spieler nach und nach aufdecken.

«The Suicide of Rachel Foster» gibt es für als Download für PC, PlayStation 4 und Xbox One ab rund 17 Euro.