"The Masked Dancer": Starttermin steht fest

·Lesedauer: 1 Min.
Matthias Opdenhövel präsentiert das neue ProSieben-Format "The Masked Dancer". (Bild: ProSieben / Willi Weber)
Matthias Opdenhövel präsentiert das neue ProSieben-Format "The Masked Dancer". (Bild: ProSieben / Willi Weber)

Kann man in diesen Kostümen und Masken wirklich tanzen? Die ProSieben-Show "The Masked Dancer" wird es zeigen. Nun steht auch der Starttermin für das "Masked Singer"-Spinoff fest.

Statt gesungen wird getanzt, aber die Masken und Kostüme bleiben: ProSieben liefert mit "The Masked Dancer" ein Spinoff der Erfolgsshow "The Masked Singer". Nun steht auch fest, wann das Format startet: Am 6. Januar zeigt der Münchner Sender die erste Folge, wie gewohnt live ab 20.15 Uhr. Insgesamt sollen in vier Liveshows sieben prominente Tänzer auftreten. Ein Rateteam spekuliert wie immer, welcher Promi sich unter welchem Kostüm verbirgt.

"Unter den Masken und Kostümen tanzen - das klingt erstmal ziemlich schwierig", zitiert der Sender Moderator Matthias Opdenhövel. "Ist es auch. Sowohl fürs Perfomen, als auch fürs Raten. Aber jeder hat unverkennbare Gesten oder Haltungen, die einen verraten können". Die Masken für "Masked Dancer" würden die Konturen besser erkennen lassen: "Ich hab schon einige gesehen, sie sehen wieder überragend aus!".

Bei "The Masked Dancer" treten, wie der Name schon vermuten lässt, maskierte Promis im Tanz-Wettbewerb gegeneinander an. Im Laufe der Sendungen werden die Teilnehmer nach und nach demaskiert, bis im großen Finale schließlich der beste Promi-Tänzer gekürt wird und seine Identität preisgeben muss. In den USA lief das Format bereits Anfang des Jahres, unter den Masken versteckten sich dort unter anderem Rapper Ice-T und Sängerin Jordin Sparks. In Großbritannien startete "The Masked Dancer" vergangene Woche und erreichte schon in der ersten Sendung mehr als drei Millionen Zuschauer.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.