Tesla: Großkontrolle durch Arbeitsschutz und Aufsichtsbehörde auf der Baustelle in Grünheide

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Tesla-Baustelle in Grünheide.
Tesla-Baustelle in Grünheide.

Jetzt wollen es die Aufsichtsbehörden in Brandenburg genau wissen. Seit Freitag ermittelt der Arbeitschutz und das Brandenburger Landesamt für Umwelt (LfU) kontrolliert die gesamte Tesla-Baustelle in Grünheide. Am Donnerstag bestätigte das LfU, dass Tesla zum wiederholten Mal Schwarzbau in Grünheide betrieben hat. Der US-Autobauer hat unerlaubt Tanks aufgestellt, die für Flüssigkeiten, etwa Kühlmittel, verwendet werden sollen. Gegen Tesla läuft ein Bußgeldverfahren.

Am Freitag sagte ein Sprecher des Umweltministeriums zu Business Insider: „Das LfU führt zusätzlich zum Bußgeldverfahren am heutigen Freitag eine umfangreiche Überprüfung der gesamten Baustelle durch“, sagt der Sprecher. „Damit will die Überwachungsbehörde nach der Errichtung von nicht genehmigten Tanks durch Tesla, sicherstellen, dass nicht noch weitere ungenehmigte Aktivtäten auf dem Gelände durchgeführt wurden und werden. Neben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem LfU sind auch Kontrolleure des Landkreises sowie des Arbeitsschutzes vor Ort“, fügt der Sprecher an.

Es war mittlerweile das dritte Mal, das Tesla illegal Bauarbeiten durchgeführt hat. In den vergangenen Monaten hat der US-Autobauer Pfähle unerlaubt zu Tief in den Erdboden gestoßen und Rohre unerlaubt im Erdboden verlegt.

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