Tennishalle abgebrannt: Eines der größten Feuer, die Pinneberg je erlebt hat

Die Ursache für den Brand ist noch immer unklar.

Was für ein Inferno: Seit Donnerstagmittag brannte das Sport- und Fitnesscenter „RCS Sportwelt Schenefeld” in Schenefeld. Rund 24 Stunden brauchte die Feuerwehr, um den Brand zu löschen. Der Einsatz verlangte den Rettungskräften alles ab. Denn schon kurz nach Eintreffen der ersten Kräfte war klar: Hier gibt’s nicht mehr viel zu retten.

Der Notruf ging um kurz vor 14 Uhr bei der Polizei ein. Da stand die Tennishalle bereits lichterloh in Flammen. Kurze Zeit später stürzte sie bereits teilweise ein. Bilder einer dicken schwarzen Rauchsäule, die bis nach Hamburg zu sehen war, machten in den sozialen Netzwerken die Runde. Und es sollte ein Einsatz werden, der den Rettern kräftemäßig alles abverlangen würde.

Im Abschlussbericht vom Kreisfeuerwehrverband Pinneberg heißt es dazu: „Die Tennishalle war bereits beim Eintreffen der ersten Kräfte fünf Minuten nach der Alarmierung nicht mehr zu halten gewesen.”

Schnell erkannte der Zugführer der Feuerwehr Schenefeld den Ernst der Lage und forderte Verstärkung an. Insgesamt waren mehr als 400 überwiegend ehrenamtliche Kräfte für die Brandbekämpfung eingesetzt. In der Spitze arbeiteten zeitgleich 250 Männer und Frauen von der Freiwilligen Feuerwehr, dem Technischem Hilfswerk, dem Deutschem Roten Kreuz, der Berufsfeuerwehr Hamburg, der...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo