"Team D" baut seinen Gold-Rekord aus

Die Nordischen Kombinierer holten im Teamwettbewerb die 13. Goldmedaille bei Olympia in Pyeongchang

Die 153-köpfige Mannschaft des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) hat in Pyeongchang den deutschen Goldrekord bei Winterspielen verbessert.

Der Erfolg des Kombinierer-Teams am Donnerstag war der 13. Triumph in Südkorea. Die alte Bestmarke stand seit 1998 in Nagano und 2002 in Salt Lake City bei jeweils zwölfmal Gold.

Der internationale Rekord steht bei 14 Siegen, aufgestellt 2010 von Kanada bei den Heimspielen in Vancouver. (Medaillenspiegel der Olympischen Spiele)

Für die bislang 13 deutschen Erfolge zeichnen sieben Sportarten verantwortlich. Je drei Olympiasieger stellen die Biathleten, die Rodler und nun auch die Kombinierer.


Dazu kommen zweimal Gold im Bobsport sowie einmal Gold im Eiskunstlauf und im Skispringen. (Zeitplan der Olympischen Spiele)

Der DOSB-Mannschaft winken in Pyeongchang sogar noch weitere Erfolge. Realistische Siegchancen gibt es noch in beiden Biathlon-Staffeln sowie im Viererbob.