Taylor Swift: So schützt sie ihre Musik vor Leaks

Damit Hacker ihr neues Album nicht wieder vor dem offiziellen Release im Netz veröffentlichten, ergriff Taylor Swift harte Maßnahmen. Selbst beim Videodreh durfte niemand ihren Song hören.

Taylor Swift ergreift harte Maßnahmen, um ihre Musik zu schützen (Bild-Copyright: Charles Sykes/Invision/AP)

Wie soll man ein Video drehen, ohne dabei die Musik zu hören? Taylor Swift verriet in einem Behind-the-Scenes-Video zu ihrer neuen Single “End Game” nun, dass keiner der Anwesenden den Song zu hören bekam. Die Background-Tänzer bewegten sich lediglich zu einem Klick-Beat.

“Sie taten nur so, als würde Musik laufen, auch wenn es eigentlich keine Musik gab”, erklärt die 28-Jährige. Und woher weiß Taylor Swift, wie sie ihre Lippen zu den Lyrics bewegen soll? “Ich habe das hier in meinen Ohren”, lässt die “Bad Blood”-Interpretin wissen und hält Ohrenstöpsel in die Kamera.

Taylor Swift schien nicht nur wenig Vertrauen in ihre Tänzer zu haben, selbst ihr guter Freund Ed Sheeran, der in dem Video zu “End Game” mitspielt, bekam den Track vorab nicht einfach so zugeschickt. Swift ließ einen Angestellten einfliegen, der mit einem iPad im Gepäck zu Sheeran fuhr und ihm den Song vorspielte – und das nicht zum ersten Mal.

“Sie würde nie ein Lied schicken, nein. […] Ich erinnere mich, als ich einen Song für ihr Album geschrieben hatte, war ich gerade in San Francisco und sie schickten jemanden mit einem verschlossenen Briefumschlag, in dem ein iPad war”, enthüllte Ed Sheeran in der brasilianischen Zeitschrift “Capricho”.

Die Person sei extra eingeflogen, nur um ihm den Song vorzuspielen. “Dann fragte sie: ‘Gefällt er dir?’ Und ich meinte: ‘Ja.’ Dann nahmen sie es [das iPad] wieder mit”, so der Kumpel von Taylor Swift. “So funktioniert das.”

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