Verkehrschaos zum Gipfel: So funktionieren Taxi, Carsharing und Stadtrad während G20

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Manche fürchten den absoluten Verkehrskollaps: Am 7. und 8. Juli veranstaltet Hamburg mit dem G20-Gipfel ein politisches Großereignis von bisher ungekannten Ausmaßen. Natürlich wird die Verkehrssituation in dieser Zeit extrem angespannt sein – aber wie sieht es eigentlich mit Carsharing, Stadtrad und Taxen aus? Für alle, die auf dichtes Gedränge in Bus und Bahn verzichten wollen, hat die MOPO nachgefragt!

Carsharing

Eigentlich sind die gekennzeichneten Flitzer von DriveNow, Car2Go und Co. mittlerweile fester Bestandteil des Stadtbilds. Verschwinden die Kurzzeit-Mietwagen jetzt für die Dauer des Gipfels aus der Hansestadt? „Während Gipfels können weiterhin alle 800 Car2Go Fahrzeuge an- und abgemietet werden. Unser Hamburger Geschäftsgebiet werden wir allerdings in Anlehnung an die Sicherheitszonen der Polizei zu diesem Anlass anpassen. In diesen Zonen wird es dann temporär nicht möglich sein, zu parken, Mieten zu starten oder zu beenden“, erklärte ein Sprecher der Daimler-Tochter gegenüber der MOPO. Gleichermaßen handhabt es Konkurrent DriveNow.

Ein mögliches Problem für die Anbieter könnte aber auch der Anteil an gewaltbereiten Demonstranten sein, für die die schicken Neuwagen leichte Ziele darstellen. Aber auch hier zeigte sich eine DriveNow-Sprecherin gelassen: „Dadurch, dass wir besagte Bereiche ausschließen können und darauf achten,...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo