Wintersturm "Emma": Tausende tote Seesterne an britischer Küste angespült

Das “Beast from the East” hatte verheerende Auswirkungen auf die Meeresbewohner. (SWNS)

Diese schockierenden Bilder zeigen zehntausende tote Seesterne, die an der britischen Küste nach dem extrem kalten Wintersturm der letzten Tage angespült wurden. Der bizarre Anblick in Ramsgate wurde von Tierliebhaberin Lara Maiklem festgehalten.

Lara sagte “tausende und abertausende” Seesterne und andere Meerestiere wurden nach dem Sturm und Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt an der Ostküste angeschwemmt. Lara kam mit ihren fünfjährigen Zwillingen Edie und Beau an den Strand. Unter den toten Tieren entdeckten sie auch Bizarres.

“Soweit das Auge reichte, sah man nur tote Seesterne, da waren Fische darunter und Seeigel”, berichtete sie mehreren Medien. “Ich glaube, jemand fand darunter auch einen Hummer – und ein paar falsche Zähne.”

Die 47-Jährige, die derzeit an einem Buch über ihre Suche im Schlamm der Themse arbeitet, sagte, die toten Seesterne erstreckten sich von Ramsgate bis zu den angrenzenden Stränden in Broadstairs. Seemöwen und andere Vögel waren auch unter den toten Tieren.

Tausende Meerestiere sind während des extrem kalten Wetters ums Leben gekommen. (SWNS)

“Der Sturm hat ziemlich viele Lebewesen getötet. Wir haben so viele wie möglich gerettet, aber es war wie der Weltuntergang.”

Zeugen einer wahren Apokalypse

Sie teilte das Bild auf ihrer Facebook-Seite “London Mudlark”, die über 30.000 Fans hat. Unter dem Post kommentierten User, die an anderen Stellen ähnliche Szenen beobachtet haben.

Und ihre Zwillinge? “Die waren beeindruckt – und ein wenig angeekelt.”