Tatort aus Ludwigshafen: Das sind die lustigsten Tweets

Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) befragt einen kauzigen Hotelier. (Bild: SWR/Martin Furch)

Mit seinen experimentellen Ambitionen war der aktuelle Odenthal-Tatort eine gewisse Herausforderung. Nicht alle Krimi-Fans kamen diesmal auf ihre Kosten. Auf Twitter ließen verdrossene Zuschauer ihrem Unmut Luft.

Mit Experimenten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist das so eine Sache: Nicht alle Gebührenzahler tragen solche Versuche mit. Mit dem Ludwigshafener Tatort vom Sonntag, der diesmal in einem Schwarzwald-Hotel spielte, gab es nach der Improvisations-Episode „Babbeldasch“ im Vorjahr nun erneut ein solches TV-Wagnis.

Schauspieler, die ohne Drehbuch arbeiten und sich die Dialoge erst beim Dreh ausdenken, sind eben nicht jedermanns Sache. Das konnte man auch an einigen Twitter-Reaktionen ablesen, als die Folge mit dem Titel „Waldlust“ ausgestrahlt wurde. Einige Zuschauer zogen eine Verbindung zum Rundfunkgebühren-Votum in der Schweiz, das am Sonntag abgehalten wurde. Bei der „No Billag“-Abstimmung sprachen sich 71,6 Prozent der Wähler für den Erhalt der Rundfunkgebühren aus.

Dieser User wagte eine Vermutung:

Ein Gleichgesinnter äußerte sich ebenfalls zu den Gebühren:

Einige Zuschauer machten sich über einen bestimmten Handlungsstrang lustig. Kommissarin Odenthal und ihre Kollegen haben in der aktuellen Folge ein Coachingseminar in einem Hotel besucht:

Mit experimenteller Krimi-Kost konnten diese Tatort-Fans nichts anfangen:

Dieser User wurde grundsätzlich. Tatort-Folgen aus Ludwigshafen sind anscheinend nicht seine Sache:

Die Tatort-Kritik warf bei anderen User wiederum Fragen auf:

Manche fanden den Kreativ-Tatort aber auch ganz amüsant: