Tatort aus Kiel: Das sind die lustigsten Tweets

Der Borowski-Tatort sorgte im Netz gleichermaßen für Wut und Amüsement. (Bild: NDR/Christine Schroeder)

Mit seinen Ausflügen in die hohe Literatur und den poetischen Bildern hinterließ der aktuelle Tatort entnervte Zuschauer. Doch eine bestimmte Szene ließ Twitter am Sonntagabend geradezu heiß laufen.

Es war kurz nach halb zehn Uhr abends, als auf Twitter unter dem Hashtag #Tatort ein kleines Feuerwerk an witzigen Gemeinheiten entzündet wurde. Zu jenem Zeitpunkt wurde die Auflösung im Borowski-Tatort, der diesmal auf einer fiktiven Nordseeinsel spielte, geliefert – doch nicht alle waren damit zufrieden. Vor allem die Mordmethode hinterließ bei vielen Zuschauern einen bleibenden Eindruck.

Aber nicht nur der Mordfall selbst, auch die Ästhetik von „Borowski und das Land zwischen den Meeren“ war einigen Tatort-Zuschauern zu viel.

Dieser Tatort-Gucker scheint nach der gestrigen Folge sogar therapiebedürftig:

Zu intellektuell und zu esoterisch, fand dieser Twitter-User:

Auch diese Frau fand den Tatort etwas zu abgehoben:

Der Tatort-Kanal rät dazu, Dialoge aus der Episode nicht in der Realität zu testen:

Die Tötungsart in diesem Tatort war eine Neuheit bei der Krimi-Reihe: Die Mörderin setzte sich – wie beim Oralsex – auf das Gesicht ihres Freundes und erstickte ihn dadurch. Diesen User amüsiert‘s:

Ein Schüttelreim als kurze Inhaltsangabe liefert dieser Tatort-Zuschauer:

Auch Kritik am Plausibilitätsfaktor der Mordmethode wurde laut:

Die Katholische Kirche als Drehbuchautorin?

Wie man sich im realen Leben wehren würde: