Tag 6 im Dschungelcamp: Die lustigsten Tweets

An Tag sechs im Dschungelcamp wurde Matthias Mangiapane auf eine Weltraummission geschickt, die Stars leiden unter dem Zigaretten-und Schlafentzug und der erste Promi hat freiwillig seine Koffer gepackt.

Giuliana Farfalla (l.) und Natascha Ochsenknecht: Eine der Dschungelcamp-Damen hat den Koffer gepackt. (Bild: MG RTL D)

Im Yahoo-Special findet ihr die aktuellsten Geschichten rund um “Ich bin ein Star – Holt mich hier Raus!” und könnt abstimmen, wer Dschungelkönig/-in 2018 wird.

Dschungelcamper Matthias Mangiapane hat keine Lust mehr – oder, wie er es gern ausdrückt: „Das steht mir bis zur Kimme.“ Auch am sechsten Tag muss er erneut zur Dschungelprüfung antreten: „Herzlich willkommen in der ‚Raumstation Murwillumbah’! Es geht 30 Meter in die Tiefe und zwar da vorne“, wird er von Daniel Hartwich begrüßt. Job-Wahrsagerin Sonja Zietlow setzt noch einen drauf: „30 Meter in die Tiefe, aber es gibt eine gute Nachricht: Du befindest dich auf dem Zenit, dem Höhepunkt deiner Karriere. Ich befürchte fast, von hier aus geht es nur noch bergab.“

Der heutige Parcours besteht aus einem Raumschiff, das an einem Stahlseil hängt, darunter liegt eine tiefe Schlucht. Matthias fragt vorsichtshalber nach, ob er bei dem Stunt auch mit Seilen und Haken gesichert sei.


In schwindelerregender Höhe setzt sich „Astronaut“ Matthias gegen grüne Ameisen, Kakerlaken und Mehlwürmer durch, die ihm den Weg zu den Dschungelprüfungs-Sternen in kleinen Fächern im Cockpit versperren. Er kämpft sich durch, aber mal wieder nicht mit vollem Elan. Am Ende muss er auch noch vom Raumschiff springen, um einen extragroßen Stern, der ganze vier Sterne wert ist, zu fangen. “Wieder geschafft!“, freut er sich. Der Dämpfer von Daniel Hartwich folgt aber sofort: „Also wieder die Hälfte geschafft, so wäre es richtig.”


Sechs Sterne fürs Camp, immerhin etwas Essen für die Hungrigen. Und eine tolle Story für die Mitcamper hat er damit auch gleich auf Lager.


Auch die Heldentat ändert nichts, die Stimmung im Lager ist weiter im Keller. Tina York, die kleine Schwester von Schlagerstar Mary Roos, platzt während ihrer Feuerwache der Kragen. „Ich gehe hier kaputt!“, jammert die Seniorin. „Ich weiß nicht, wie lange ich jetzt geschlafen habe.“ Das Theater kann Mini-Katzenberger Jenny gar nicht verstehen. „Aber du schläfst doch am Tag viel!“


Die Schlagerdame ist erbost: „Aber ich schlafe doch am Tag nicht. Zumindest nicht mehr als du!“, kontert sie böse. Und Jenny nur: „Hä? Ich schlafe überhaupt nicht tagsüber. Ich laufe immer an dir vorbei und dann schläfst du. Du bist natürlich auch mal wach.“ York ist nun richtig sauer. „Auch mal wach? Das wird ja immer schöner. Das stimmt nicht! Ich schlafe nicht.“ Das große „Wer-schläft-mehr-Quiz“ endet in Tränen. „Aber ich drücke mich vor keiner Aufgabe“, stammelt Tina aufgelöst. „Ich bin immer dabei!“ Jenny versucht zu schlichten: „Das sagt doch auch keiner!“

Tina York, die seit ihrer Anreise im Camp immer wieder mit Kreislauf- und Magenproblemen zu kämpfen hat, wird ständig von Dr. Bob für weitere Prüfungen gesperrt. Kein Wunder, dass sich die Zuschauer und TV-Gefängnis-Insassen langsam fragen, was die Dame dort überhaupt zu suchen hat.



Wie gerne würde man mal diesen Satz am Montagmorgen vom Chef hören? „Du bist heute für die Arbeit gesperrt. Bleib liegen.“



Immerhin: York ist mit ihrem Kummer nicht alleine, die Jammerparade geht weiter. Natascha Ochsenknecht fasst weise zusammen: „Als Unterhaltungsexpertin würde ich sagen, die Stimmung ist auf dem Nullpunkt.“ Wie recht sie hat. Sydney ist heiser, Ansgar hat Rücken, Schauspielerin Sandra hat Herzrasen und „Hot or Schrott“-Kritiker Matthias hat auch an Tag sechs wieder viel zu meckern: „Es ist alles versifft und dreckig wie Lucie hier überall.“ Natur ist schon ekelhaft, was?

Zum krönenden Schluss hat ein Promi endgültig die Nase voll. Aber, oh, was für eine Überraschung – es ist nicht Sänger Sydney. In der Tat wirft Giuliana das Tuch. Sie ruft den Satz „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ laut heraus. Sie will nicht mehr, hat genug gesagt, andere PR-Termine stehen so oder so an, also, warum sich hier noch weiter herumquälen? Ihr kommen bei der Bekanntgabe die Tränen, sie verbirgt sie hinter Sydneys Fächer.

Egal, wie überraschend der Ausstieg jetzt kam, andere Sachen ändern sich nie: Ganz am Schluss heißt es wieder „Same procedure as every day, Matze.“ Denn auch an Tag sieben muss Mangiapane wieder für eine andere Mahlzeit als Reis und Bohnen in der nächsten Dschungelprüfung schuften. Ein kleiner Trost: Daniele Negroni kommt mit.




Folgt uns auf Facebook und bekommt täglich aktuelle Nachrichten und Star-News direkt in euren Feed!