Tag 3 der Berlinale: Große Party am ersten Festival-Wochenende

Fotograf Simon Lohmeyer und Moderatorin Nova Meierhenrich feiern ausgelassen. (Bild: wenn)

Während am Donnerstag und Freitag noch die Kunst im Vordergrund der 68. Berlinale stand, waren am Samstag Galas und Feierlichkeiten angesagt. Beim Medienboard im Ritz Carlton und der „Place to B“-Party im Szenerestaurant Borchardt kam es zu einem Stelldichein der deutschen Promis.

Ein internationales Filmfestival wie das der Berlinale besteht nicht nur aus künstlerischen Beiträgen, Juroren und Preisen. Neben dem ernsten Geschäft darf das Vergnügen nicht zu kurz kommen. Deshalb treffen sich die Berlinale-Stars und andere Promis traditionell am ersten Festival-Wochenende, um ein wenig die Sau rauszulassen.

So etwa im Nobelrestaurant Borchardt in Berlin-Mitte. Beim wohl angesagtesten Promi-Event rund um die Berlinale, der „Place to B“-Party, waren dieses Jahr rund 500 VIPs zu Gast. Mit dabei unter anderem: Sylvie Meis, Herbert Knaup, Mario Adorf, Udo Wachtveitl, Verona Pooth und Mathieu Carriere.

Sylvie Meis erschien im knappen Kostüm zur „Place to B“-Party. (Bild: wenn)

Zu Disco-Klängen und 70er-Jahre-Musik wurde in der edlen Lokalität bis ins frühe Morgengrauen getanzt.

Schauspieler Herbert Knaup und seine Frau Christine vor dem Borchardt. (Bild: wenn)

Rund 20 Gehminuten vom Borchardt entfernt fand am Samstag außerdem der Medienboard-Empfang im Ritz Carlton statt. Bei der Party treffen Vertreter aus der nationalen und internationalen Film- und Medienbranche, aus Wirtschaft und Politik aufeinander.

Elyas M‘Barek beim Medienboard-Empfang im Ritz Carlton. (Bild: wenn)

Zu der Hotel-Party kamen unter anderem Til Schweiger, Elyas M‘Barek, Matthias Schweighöfer, Sandra Maischberger, Wim Wenders, Florian David Fitz und Anne Heche.

Til Schweiger mit seiner Tochter Lilli und Medienboard-Geschäftsführerin Kirsten Niehuus. (Bild: wenn)

Am Samstag lief zudem der erste deutsche Wettbewerbsbeitrag auf der Berlinale. In „Transit“ von Regisseur Christian Petzold geht es um Flüchtlinge zur Zeit des NS-Regimes. Die Geschichte basiert auf dem gleichnamigen autobiografischen Roman der Schriftstellerin Anna Seghers, den sie 1941 und 1942 im mexikanischen Exil verfasst hat.