Handball: Füchse treffen im Pokal-Viertelfinale auf Magdeburg

Auf die lässige Art: Linkshänder Fabian Wiede trifft mit rechts

Berlin. Momentan läuft es einfach für die Füchse Berlin. In der Bundesliga haben sie ihre Tabellenführung durch einen 29:21 (11:9)-Sieg gegen TuS Nettelstedt-Lübbecke am Sonntag souverän verteidigt. Und im deutschen Pokalwettbewerb hatten sie bei der Auslosung der Viertelfinalspiele auch das Glück auf ihrer Seite. Zwar ist der SC Magdeburg alles andere als ein leichter Kontrahent. Aber immerhin sind die Füchse am 6. oder 7. März Gastgeber für das emotionale Ost-Derby. Die weiteren Partien lauten Rhein-Neckar Löwen gegen Leipzig, Hannover-Burgdorf gegen Frisch Auf Göppingen und HSG Wetzlar gegen TVB Stuttgart. Die Sieger qualifizieren sich für das Final Four am 5./6. Mai kommenden Jahres in Hamburg.

Beim Tabellenletzten Nettelstedt hatten die Füchse wenige Stunden vor der Auslosung einen ungefährdeten Erfolg gefeiert. Mit den zwei Punkten waren die Gäste zufrieden, mit der gezeigten Leistung nur bedingt. "Wir haben am Anfang zu viele technische Fehler gemacht", monierte Trainer Velimir Petkovic, "in der Abwehr haben wir gut gestanden, aber vorne zu wenig Tore geworfen. Das darf einem Spitzenreiter nicht passieren."

Klagen auf hohem Niveau, denn trotzdem lag seine Mannschaft außer in den ersten Minuten immer in Führung, die sie in Abschnitt zwei kontinuierlich ausbaute, am Ende vor allem durch Balleroberungen in der Abwehr und schnell vorgetragene Gegenstöße. Außerdem haben die Füchse mittlerweile 21:3 Punkte eingesammelt und bauten so ihre Tabellenführung aus, weil der ärgste Verfolger ...

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