Sturm auf Wembley: UEFA geht gegen FA vor

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Sturm auf Wembley: UEFA geht gegen FA vor
Sturm auf Wembley: UEFA geht gegen FA vor
Sturm auf Wembley: UEFA geht gegen FA vor

Nach dem Sturm Dutzender Fußballfans auf das Wembley-Stadion vor dem EM-Finale zwischen England und Italien (2:3 i.E.) und weiteren Störungen im Rahmen des Spiels hat die Europäische Fußball-Union (UEFA) mehrere Disziplinarverfahren gegen den englischen Verband (FA) eingeleitet.

Die FA muss sich verantworten wegen des Eindringens von englischen Anhängern auf das Spielfeld, des Werfens von Gegenständen, der Störung während der italienischen Nationalhymne und des Zündens von Feuerwerkskörpern.

"Der Fall wird zu gegebener Zeit von der UEFA-Kontroll-, Ethik- und Disziplinarkammer (CEDB) behandelt werden", teilte die UEFA mit.

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Unabhängig davon wurde gemäß Artikel 31 Absatz 4 der UEFA-Ethik- und Disziplinarkammer ein UEFA-Ethik- und Disziplinarinspektor ernannt, der eine disziplinarische Untersuchung der Vorfälle mit Fans im und um das Stadion herum durchführen soll.

Auch hier will die UEFA "zu gegebener Zeit" informieren. (NEWS: Sexueller Übergriff in Wembley?)

Nach Angaben der BBC wurden am Sonntagabend mindestens 45 Personen vorläufig festgenommen.

Ein Sprecher des Stadions bestätigte, dass "eine kleine Anzahl" Fans ohne Tickets versucht hatte, sich Zugang zum Inneren der Arena zu verschaffen.

Der englische Verband FA nannte die Szenen "komplett inakzeptabel" und "peinlich" für die Three Lions.

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