"Sturm der Liebe": Zwei Neuzugänge für den Fürstenhof

Aylin Ravanyar (l.) als Valentina Saalfeld und Dorothée Neff (r.) als Eleni Schwarzbach sind die Neuen bei "Sturm der Liebe". (Bild: ARD/Christof Arnold)
Aylin Ravanyar (l.) als Valentina Saalfeld und Dorothée Neff (r.) als Eleni Schwarzbach sind die Neuen bei "Sturm der Liebe". (Bild: ARD/Christof Arnold)

Die langlebige Serie "Sturm der Liebe" (montags bis freitags um 15:10 Uhr im Ersten) hat zwei Neuzugänge zu verzeichnen: Dorothée Neff als Eleni Schwarzbach und Aylin Ravanyar als Valentina Saalfeld werden ab Mitte Oktober zu sehen sein. Welche Geschichten stecken hinter den beiden Rollen?

Eine große Aufgabe und eine Rückkehr

Ab Folge 3.910 (geplanter Sendetermin: 11. Oktober) wird Dorothée Neff als Eleni Schwarzbach an den Fürstenhof kommen. Als Tochter von Alexandra und Markus Schwarzbach lastet eine große Bürde auf ihr, denn ihre Eltern sehen sie als Nachfolgerin im Familienunternehmen. Eleni will sich nun dieser Aufgabe in der Schwarzbach AG widmen, doch im Laufe der Zeit wird ihr die Skrupellosigkeit ihrer Eltern bewusst und sie beginnt, sie in einem anderen Licht zu sehen.

Ab Folge 3.917 (geplanter Sendetermin: 20. Oktober) wird zudem die "rebellische und melancholische" Valentina Saalfeld (Aylin Ravanyar) den Fürstenhof aufmischen. Die Tochter von Robert Saalfeld wurde nach ihrem Umzug nach Leipzig von Michaels Sohn Fabien verlassen. Sie versucht sich abzulenken, doch die Trennung macht ihr zu schaffen und sie weiß nicht mehr, was sie in ihrem Leben möchte. Nach Abbruch ihres Studiums sucht sie Rückhalt bei ihrer Familie in Bichlheim, der sie zunächst den Grund für ihre Rückkehr verschweigt.

Dorothée Neff stand bereits für den Tatort "Dreams" vor der Kamera und wird ab Herbst 2022 in den Kinoproduktionen "Der Passfälscher" und "Zerèck" zu sehen sein. Neben Filmproduktionen ist Neff auch auf Theaterbühnen unterwegs. Aylin Ravanyar übernahm bereits Rollen in TV-Produktionen wie "Tilo Neumann und das Universum" (2020). Im Theater war sie in Stücken wie "Der Trafikant" oder "Rage" zu sehen.