Neue Studie enthüllt, mit wem Menschen ihren Partner besonders oft betrügen

Fremdgehen wird oft verheimlicht. (Bild: ddp Images)

Eine Studie befragte 5.000 Menschen zu ihrem Sexualverhalten. Das Ergebnis gibt nicht nur Aufschluss über die Häufigkeit von Seitensprüngen – sondern auch zu der Frage, mit wem betrogen wird.

Mit der Treue ist es so eine Sache. Und dass es auch Menschen, die sich eigentlich einer monogamen Beziehung verschrieben haben, damit nicht immer so genau nehmen, ist kein Geheimnis. Eine neue Studie des Online-Diamantenhändlers Forktip.com, für die 5.000 Teilnehmer zu ihrem Sexualverhalten befragt wurden, hat sich dem Thema ein bisschen genauer gewidmet.

Zuerst die fast schon erwartbaren Fakten: In der Studie gaben etwa 30 Prozent der befragten Frauen an, schon einmal fremdgegangen zu sein. Bei den Männern sind es etwa 40 Prozent. Dabei blieb es jedoch oft nicht bei einem Seitensprung: Etwa die Hälfte der Befragten ging laut Studie mehr als einmal fremd.

Affären mit gemeinsamen Freunde und Arbeitskollegen

Besonders pikant: Fast 24 Prozent der Fremdgänger haben ihren Partner schon mit einem Kumpel oder einer Freundin betrogen. Hier ist in einer Beziehung also besondere Vorsicht geboten! Doch auch im Kreis der Kollegen passieren viele Seitensprünge: Etwa 22 Prozent der Befragten gaben an, mit einem Arbeitskollegen fremdgegangen zu sein.

Obwohl der Studie zufolge ausgiebig im Freundeskreis betrogen wird, gaben auch viele Teilnehmer an, Tinder oder andere Dating-Apps zu nutzen.

Was sind die Gründe für einen Seitensprung?

Extrem unschön ist außerdem die Tatsache, dass fast vier Prozent sagten, schon einen Seitensprung mit einem Familienmitglied des Partners gehabt zu haben. Die Gründe für die Seitensprünge sind laut der Studie hauptsächlich fehlender Spaß und zu wenig Sex.

Dass die Wahrheit in den Beziehungen der Befragten wohl nicht den höchsten Stellenwert hat, zeigt auch die Anzahl der Ex-Partner: Etwa 80 Prozent der befragten Frauen gaben an, ihren Partner über die Anzahl der Ex-Partner zu belügen, bei den Männern sind es etwa die Hälfte der Befragten.

Leider macht die Studie keine Angaben dazu, ob es bei der Typenfrage Unterschiede zwischen Frauen und Männern gibt. Auch das Alter der Befragten bleibt verborgen.

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