Studie: Fußball-Bundesliga zahlt die neunthöchsten Gehälter

SID
Studie: Fußball-Bundesliga zahlt die neunthöchsten Gehälter

Die Fußball-Bundesligisten zahlen ihren Profis knapp 680 Millionen Euro pro Saison. Das entspricht einem Durchschnitt von 1,37 Millionen Euro pro Spieler und bedeutet Rang neun im Gehalts-Rankings der größten Profisportligen der Welt. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Webportals sportingintelligence.
Die Spieler von Rekordmeister Bayern München bekommen laut der Studie im Mittel 5,65 Millionen Euro im Jahr. Damit belegt der Tabellenführer Platz eins des nationalen Gehaltsrankings, Rang sechs unter den Fußballklubs und Platz 27 unter allen in der Untersuchung berücksichtigten Mannschaften der Welt. In Borussia Dortmund (74.) befindet sich ein weiterer Bundesligist unter den Top 100.
Am besten verdienen Fußballer durchschnittlich in England. Dort leisten sich die Klubs vor allem dank milliardenschwerer TV-Verträge und Investoren Spieler mit einem Durchschnittsgehalt von 2,88 Millionen Euro. Auf Platz eins steht aber der FC Barcelona. Die Spanier zahlen ihren Profis durchschnittlich 7,2 Millionen Euro, dahinter folgen Paris Saint-Germain (Frankreich/7,05), Real Madrid (Spanien/6,79) sowie Manchester United und Manchester City (England/jeweils 5,7).