Studentin kann nicht glauben, was sie im Rausch getan hat

Eine Studentin belustigt mit ihrer betrunkenen Aktion die Twitter-Gemeinde. (Symbolbild: ddp)

Dass man im betrunkenen Zustand nicht immer die klügsten Entscheidungen trifft, haben wohl die meisten schon am eigenen Leibe erfahren. Eine Studentin in Texas hatte nach einer durchzechten Nacht allerdings ein besonders böses Erwachen – und einen neuen Mitbewohner.

Als Annie Swartz am Morgen nach einer Party erwachte, hatte sie eine ziemlich merkwürdige Textnachricht auf ihrem Smartphone. Darin fragte sie ein Typ namens Jack, wann sie denn vorbeikommen wolle. „Um was zu tun?“ fragte die verkaterte Ahnungslose und bekam eine so knappe wie überraschende Antwort: „Die Ziege.“

Vielleicht wären ihr an dieser Stelle die Geschehnisse der letzten Nacht wieder eingefallen, hätte sie nicht ganz so tief ins Glas geguckt. Wenn schon nicht beim Namen Jack, so doch wenigstens bei der Erwähnung einer Ziege. So aber hatte sie noch immer keinen Schimmer, was es mit dem Tier auf sich haben könnte. Sie fragte also: „Die was?“ Und die Antwort: „Du hast gestern ein Ziege von mir gekauft. Wann kommst du vorbei?“

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Die Studentin der Texas Tech University tweetete einen Screenshot des Dialogs bei Twitter, wo er 27.000 Mal geteilt wurde. Die Resonanz war so groß, dass Swartz mittlerweile die Privatsphäre-Einstellungen ihres Accounts geändert hat und er nicht mehr öffentlich eingesehen werden kann. Dabei, dass sie mit der plötzlichen Aufmerksamkeit offensichtlich überfordert ist, kann ihr niemand helfen. Wohl aber in der Betrachtungsweise des eigentlichen Problems, nämlich der Ziege.

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Denn die Anschaffung einer solchen sehen nicht alle User als negativ an. “Das ist das Gegenteil eines Problems”, schrieb eine Nutzerin, und man hat gleich vor Augen, wie sie sich in entsprechender Lage sofort an ihr neues Haustier schmiegen würde.


Ob es sinnvoll ist, den Kater mit einer Ziege zu bekämpfen, bleibt allerdings dahingestellt.

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