In der Studenten-WG gegründet, jetzt fast vier Millionen Umsatz: Diese Karlsruher Gründer haben es geschafft

John Stanley Hunter
Jour Fixe idle miner

Es ist der Traum vieler Studenten: Schon während der Uni-Zeit die eine Idee haben, die einen reich und erfolgreich macht.

Fünf Studenten vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) träumten nicht nur, sie machten. Aus ihrer Wohngemeinschaft heraus gründeten sie das Unternehmen Fluffy Fairy Games und entwickelten ein Spiel: „Idle Miner Tycoon“, ein Idle-Game, also ein Untätigkeitsspiel für Android und iOS.

Das Spiel ist eine Wirtschaftssimulation, wo das meiste passiert, wenn man gerade etwas anderes tut. Man muss Schächte bauen und Minenarbeiter beschäftigen, die Umsatz generieren, während die App gar nicht geöffnet ist.

Prioritäten richtig gesetzt: Nutzerwünsche zuerst

Die Gründer starteten ohne ein Budget — in der Spielebranche steht hinter erfolgreichen Spielen meist ein großes Unternehmen, das sofort Millionen in eine Idee investiert. Bevor die jungen Gründer mit „Idle Miner Tycoon“ an die Öffentlichkeit gingen, hatten sie bereits ein anderes Spiel entwickelt, das sie nie veröffentlicht haben. Doch die damit gewonnene Erfahrung hätte ihnen bei der Entwicklung von „Idler Miner Tycoon“ geholfensagt Mitgründer Daniel Stammler im Gespräch mit Business Insider.

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