Deutsches Duo scheitert am Rothenbaum

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Deutsches Duo scheitert am Rothenbaum
Deutsches Duo scheitert am Rothenbaum

Enttäuschender Dienstag für die deutschen Profis am Hamburger Rothenbaum: Jan-Lennard Struff und Daniel Altmaier sind in der ersten Runde des traditionsreichen Tennisturniers gescheitert.

Am Abend setzte sich Dominik Koepfer im deutschen Duell mit Maximilian Marterer 7:6 (7:2), 2:6, 7:6 (7:4) durch und fordert nun am Mittwoch den topgesetzten French-Open-Finalisten Stefanos Tsitsipas aus Griechenland heraus.

Struff, 31 Jahre alte deutsche Nummer zwei aus Warstein, blieb dagegen unter seinen Möglichkeiten und unterlag dem Serben Laslo Djere 4:6, 5:7. (NEWS: Alles zum Tennis)

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Er blieb damit beim dritten Event hintereinander an seiner Auftakthürde hängen.

"Ich hatte nicht so eine gute Servicequote, wie ich sie gegen ihn unbedingt brauche", sagte Struff bei ServusTV: "Der einzige Vorteil an der Niederlage ist, dass ich mich gut auf dem Hardcourt für Olympia vorbereiten kann. Ich wäre aber lieber mit ein paar Siegen im Rücken dorthin gegangen."

Der 22 Jahre alte Kempener Altmaier verlor gegen Djeres Landsmann Filip Krajinovic 3:6, 7:6 (7:3), 1:6. (Kalender der ATP-Saison 2021)

"Ich habe meine Chancen gehabt", sagte Altmaier, der in diesem Jahr ohne Sieg auf Tourlevel bleibt: "Dass es im dritten Satz so runterging, ist natürlich nicht optimal."

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Zuletzt hatte er das Challenger-Turnier in Braunschweig gewonnen, konnte den Schwung aber nur bedingt mitnehmen. Mit dem an Position sechs gesetzten Krajinovic misst sich jetzt am Mittwoch Routinier Philipp Kohlschreiber (Augsburg), der seine Auftakthürde am Montag gemeistert hatte.

Unterdessen ist das Turnier für den Argentinier Sebastian Baez aufgrund eines positiven Coronatests beendet. Dies bestätigten die Veranstalter. (die ATP-Weltrangliste)

"Alle notwendigen und bei dem Infektionsgeschehen indizierten Maßnahmen sind in enger Abstimmung mit den Behörden eingeleitet worden", sagte Turnierarzt Dr. Volker Carrero. Der zweimalige Turniersieger Nikolos Basilaschwili aus Georgien erreichte damit kampflos das Viertelfinale.

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