Still und heimlich: nun fast 60 Chromebooks jetzt mit Android Apps

Sascha Koesch
(engadget)


Wir verfolgen die Entwicklung der Android Apps auf Chromebooks schon eine Weile und seit gestern ist nun ein ganzer Schwung neuer Chromebooks hinzu gekommen und die Zahl derjenigen Chromebooks, die sich auf den Play Store und damit auch Android Apps nun verstehen, ist bei 57 angekommen. Immens. Vermutlich sogar 3 Mal so viele, wie man in Deutschland überhaupt erstehen kann.

Es sind auch nur noch so wenige im Beta-Status, dass man eigentlich sagen könnte, Android ist endgültig auf Chromebooks ist angekommen. Und während in den USA die Verkäufe auch nach wie vor ganz entgegen dem Laptop-Trend ansteigen, sieht man hierzulande aber immer noch eher selten mal ein Chromebook. Die meisten (Google selbst auch nicht) veröffentlichen ihre neuen Geräte nicht mal mehr in Deutschland. Vor allem jetzt ist das irgendwie schade, denn eigentlich werden die Karten für die Attraktivität von Chromebooks nun völlig neu gemischt.

Ob sich das noch rumspricht, wagen wir allerdings zu bezweifeln, zumal der Hauptträger des Erfolges von Chromebooks in Deutschland eigentlich nicht existiert: der Edu-Markt, Schulen also. Immerhin: wenigstens Acer stemmt sich resolut gegen den Trend und veröffentlicht auch hier nahezu alle seine neuen Chromebooks.
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