Steckt Herzogin Camilla hinter dem Rassismus-Skandal um Meghan?

Herzogin Meghan 2019 bei einer Kutschfahrt mit Herzogin Camilla. (Bild: imago/Paul Marriott)
Herzogin Meghan 2019 bei einer Kutschfahrt mit Herzogin Camilla. (Bild: imago/Paul Marriott)

Palastinsider haben laut "Mail Online" Gerüchte dementiert, die ein neues Buch über Herzogin Camilla (75) in Umlauf gebracht hat. Darin wird behauptet, die Herzogin von Cornwall habe zu Prinz Harry (37) im Scherz über seinen damals noch ungeborenen Sohn mit Herzogin Meghan (40) gesagt: Es wäre "lustig", wenn er "rote Afro-Haare" hätte.

Die Behauptung stammt aus Tom Bowers (75) Werk "Revenge: Meghan, Harry and the war between the Windsors" ("Rache: Meghan, Harry und der Krieg zwischen den Windsors"). Das Buch ist am gestrigen Do0nnerstag (21. Juli) erschienen. Darin kommt Medienberichten zufolge vor allem Meghan schlecht weg, die angeblich als "egozentrisch, manipulativ und fordernd" beschrieben wird.

Von wem kam die Bemerkung über Archie?

Dass es eine rassistische Bemerkung über ihr erstes, noch ungeborenes Kind Archie (3) gegeben haben soll, machten Prinz Harry und Herzogin Meghan selbst öffentlich. Sie waren Anfang 2020 als hochrangige Royals zurückgetreten und nach Kalifornien, Meghans Heimat, gezogen. Mit US-Talkshowlegende Oprah Winfrey (68) plauderten sie im März 2021 im TV vor einem Millionenpublikum über royale Familienangelegenheiten. Darunter war auch der rassistische Spruch über Archie. Meghan zufolge habe es Bedenken gegeben, "wie dunkel seine Haut sein könnte, wenn er geboren wird".

Einen Namen nannten der Herzog und die Herzogin von Sussex in dem TV-Interview nicht. Winfrey betonte später, dass sie von den Sussexes angewiesen worden sei, klarzustellen, dass der Spruch nicht von Harrys Großeltern, Queen Elizabeth II. (96) und Prinz Philip (1921-2021), kam. Seitdem rätseln Royal-Fans, wer dahinterstecken könnte. Bowers Behauptungen, Camilla habe über Archies Haare gescherzt, sind nur die letzten Gerüchte darüber in einer langen Reihe. Royale Quellen nannten die Vorwürfe gegen Camilla laut "Mail Online" "Unsinn". Der Palast selbst hat sich bisher nicht geäußert.

Das neue Buch von Tom Bower beinhaltet noch weitere Gerüchte aus dem Königshaus. Unter anderem behauptet der Autor, Queen Elizabeth II. soll angeblich froh darüber gewesen sein, dass Herzogin Meghan nicht mit Prinz Harry für die Beerdigung von Prinz Philip im April 2021 angereist war. Meghan war zu diesem Zeitpunkt mit dem zweiten Kind des Paares, der kleinen Lilibet (1), die im Juni das Licht der Welt erblickte, schwanger. "Gott sei Dank kommt Meghan nicht", soll die Königin laut Bower gegenüber Bediensteten vor der Beerdigung gesagt haben. Auch das halten Insider Medienberichten zufolge für unwahrscheinlich.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.