Weitere Staats-und Regierungschefs reden bei Weltklimakonferenz

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BERLIN (dpa-AFX) - Am dritten Tag der Weltklimakonferenz im schottischen Glasgow stehen erneut zahlreiche Ansprachen von Staats- und Regierungschefs auf dem Programm. Unter anderen sollen an diesem Dienstag (ab 9.00 Uhr Ortszeit) neben den Präsidenten einiger EU-Staaten auch lateinamerikanische Staatschefs und hochrangige Vertreter ärmerer Länder wie Sierra Leone oder Ruanda zu Wort kommen. Auch die Staats- und Regierungschefs von Inselstaaten wie den Bahamas oder Barbados, die besonders von den Folgen der Erderhitzung bedroht sind, stehen auf der Rednerliste.

Am Vortag waren dutzende Staats- und Regierungschefs zur feierlichen Auftaktveranstaltung zusammengekommen, darunter auch Vertreter bedeutender Industrienationen wie Deutschland, Frankreich oder die USA.

Am Dienstag beraten die Regierungsvertreter auch mit Unternehmerinnen und nicht-staatlichen Organisationen über den Schutz von Wäldern und nachhaltigere Landnutzungsformen. Am Nachmittag soll es einen Austausch über die Entwicklung sauberer Technologien geben.

Auf Einladung der Vereinten Nationen beraten in Glasgow noch bis zum 12. November Regierungsvertreter aus rund 200 Staaten, wie die Menschheit die beschleunigte Erderhitzung noch auf ein erträgliches Maß eindämmen kann.

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