„Niemand kann ihm etwas anhaben!"

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„Niemand kann ihm etwas anhaben!"
„Niemand kann ihm etwas anhaben!"

Noch ist nicht abschließend geklärt, ob Novak Djokovic tatsächlich an den Australian Open ab dem 17. Januar teilnehmen darf.

Den ersten Freispruch des zuständigen Richters vom Montagmorgen deutscher Zeit nehmen serbische Boulevard-Blätter aber schon zum Anlass, Jubelarien auf ihren Nationalhelden anzustimmen.

SPORT1 hat Pressestimmen und weitere Reaktionen von Spielern gesammelt.

SERBIEN

Informer: „Niemand kann ihm etwas anhaben, er ist stärker als der Staat! Die Kosten muss die Regierung tragen, eine halbe Stunde nach dieser Entscheidung muss Djokovic freigelassen werden. Er bekommt einen Pass und all die Dinge, die er bei sich hatte.“

Telegraf: „Novak Djokovic hat die australische Regierung vor Gericht in die Knie gezwungen. Niemand kann ihm etwas antun, er ist stärker als der Staat!

Blic: „Novak gewinnt, der Staat kniete nieder!“

AUSTRALIEN

The Age: „Die Entscheidung der Regierung, Novak Djokovics Visum zu annullieren, wurde sensationell aufgehoben.“

SPANIEN

Marca: „Djokovic ist frei!!!“

Fall Djokovic: Weitere Reaktionen der Kollegen

John Isner, Tennis-Profi: „Das Einzige, was noch zu tun ist, ist, die Trophäe erneut zu gewinnen und die Stadt auf Nimmerwiedersehen zu verlassen, so wie CM Punk.“

Rafael Nadal (beim spanischen TV-Sender Onda Zero): „Es erscheint mir perfekt. Am Ende völlig richtig. Mehr nicht. Die Justiz muss in diesem Fall entscheiden und ich bin immer ein Verfechter der Gerechtigkeit. Es ist ein riesengroßer Zirkus um die Sache entstanden, aber unabhängig davon, ob ich mit seinen Geschichte einverstanden bin oder nicht, hat ein Gericht gesprochen und darauf kommt es an.“

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