Legenden-Sohn sorgt in Paris für Aufsehen

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Legenden-Sohn sorgt in Paris für Aufsehen
Legenden-Sohn sorgt in Paris für Aufsehen

Dass der Name "Borg" in Paris auf der Anzeigetafel stand, ist schon lange her.

1981 – vor exakt 40 Jahren – gewann der legendäre Schwede Björn Borg im Finale von Roland Garros gegen Ivan Lendl in fünf Sätzen. Sein sechster Triumph bei den French Open sollte auch der letzte Auftritt des Mannes mit der langen Mähne und dem Stirnband in Paris gewesen sein. Im Alter von nur 26 Jahren beendete er seine Grand-Slam-Karriere.

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Leo Borg in der zweiten Runde bei French Open

Nun, 40 Jahre später, greift erneut ein Borg im Bois de Boulogne ins Geschehen ein: Björns Sohn Leo. (French Open: Spielplan und Ergebnisse)

Und er tat dies sehr vielversprechend: In der ersten Runde der Junioren-Konkurrenz gewann Borg Junior gegen den Franzosen Max Westphal mit 3:6, 6:3 und 6:4.

Die nächste Aufgabe des jungen Schweden ist auch aus deutscher Sicht eine sehr interessante. Denn in der zweiten Runde trifft er am Dienstag auf Court 9 im zweiten Match des Tages auf Max Rehberg, eines der größten Talente im Deutschen Tennis-Bund.

Auf den Spuren von Vater Björn Borg?

Ob der junge Borg einmal so erfolgreich wird wie sein Vater, ist allerdings zu bezweifeln. Schließlich gehört er mit seinen 18 Jahren nicht mehr zu den Allerjüngsten im Tennis-Zirkus.

In dem Alter hatte sein Vater in Paris bereits seinen ersten Grand-Slam-Titel gewonnen – bei den Erwachsenen wohlgemerkt.

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