Sportpolitik: IOC und Partner gründen Taskforces gegen Korruption

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat in Zusammenarbeit mit der Internationalen Partnerschaft gegen Korruption im Sport (IPACS) drei neue Taskforce-Gruppen ins Leben gerufen. Mit den neuen Einheiten soll der Kampf gegen Korruption verschärft werden.

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat in Zusammenarbeit mit der Internationalen Partnerschaft gegen Korruption im Sport (IPACS) drei neue Taskforce-Gruppen ins Leben gerufen. Mit den neuen Einheiten soll der Kampf gegen Korruption verschärft werden.

Die Neugründungen werden der Korruption bei großen Sportevents und bei der Verwaltung von Infrastruktur entgegenwirken, hieß es. Außerdem soll bei der Vergabe von großen Sportereignissen mehr Integrität gewahrt werden. Zudem soll dafür gesorgt werden, dass sich die Prinzipien einer ethisch und moralisch guten Organisationsführung ("Good Governance") ausbreiten.

Die Gründung wurde während eines zweitägigen Meetings der IPACS in Paris vereinbart. Bei der IPACS handelt es sich um eine Vereinigung unterschiedlicher Stakeholder wie dem IOC, der britischen Regierung, der OECD sowie dem Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechungsbekämpfung (UNODC).

Mehr bei SPOX: Subkow-Anschieber Wojewoda lebenslang für Olympia gesperrt | Logo für Olympische Winterspiele 2022 vorgestellt | WADA übergibt Liste mit 300 verdächtigen russischen Sportlern