Wieder Spitze! Viktoria Berlin mit irrem Finish

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Wieder Spitze! Viktoria Berlin mit irrem Finish
Wieder Spitze! Viktoria Berlin mit irrem Finish

Der 1. FC Magdeburg ist an die Spitze der 3. Fußball-Liga zurückgekehrt.

Der einstige Europapokalsieger gewann am Samstagabend das Duell der Traditionsklubs gegen den 1. FC Kaiserslautern mit 1:0 (1:0) und wird den 7. Spieltag als Tabellenführer beenden. (DATEN: Die Tabelle der 3.Liga)

Für die Pfälzer dagegen, die als 15. im Tabellenkeller bleiben, brechen nach der vierten Pleite im vierten Auswärtsspiel schwere Zeiten an.

Dabei profitierte Magdeburg, bei denen Luca Schuler bereits in der 7. Minute sehenswert traf, auch vom Ausrutscher des Aufsteigers Viktoria Berlin.

Der Hauptstadtklub erkämpfte sich am Samstagnachmittag beim SC Verl in der Nachspielzeit in Unterzahl zwar noch ein 3:3 (0:1), ließ damit aber zwei Punkte liegen. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur 3. Liga)

3. Liga: Magdeburg Tabellenführer nach Sieg über FCK

Magdeburg führt die Tabelle nun mit 16 Zählern vor Berlin an und zog auch an Wehen Wiesbaden vorbei (beide 14), das tags zuvor 4:3 beim 1. FC Saarbrücken gewonnen hatte.

Ohnehin herrscht im oberen Tabellendrittel ein munteres Plätze-Wechseln: Waldhof Mannheim verbesserte sich durch ein 3:0 (0:0) gegen Türkgücü München auf den vierten Platz.

Der MSV Duisburg wiederum hielt dank des 2:0 (2:0) gegen die Würzburger Kickers den Anschluss zum Tabellenmittelfeld. Dort stehen auch 1860 München und der SV Meppen nach ihrem 1:1 (1:1).

Magdeburg und Kaiserslautern lieferten sich ein intensives, spielerisch aber schwaches Duell. Luca Schuler (7.) traf schon früh sehenswert in den Winkel und entschied die Begegnung.

Berlin war in Verl durch Tore von Tolcay Cigerci (47.) und Björn Jopek (52.) mit 2:1 in Führung gegangen. Doch ein Eigentor von Patrick Kapp (61.) und ein Treffer von Pascal Steinwender (75.) drehten das Spiel. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der 3. Liga)

Doppelt bitter: Kurz vor Schluss sah der Berliner Yannis Becker zudem wegen groben Foulspiels die Rote Karte (89.).

Am Ende gab es auf den letzten Drücker aber immerhin noch ein kleines Happy End: Cigerci gelang in der Nachspielzeit (90.+5) der Ausgleich.

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