Sophia Thomalla lästert in Podcast über VOX-Erfolgsshow

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Davon, zu viel von der eigenen Privatsphäre preiszugeben, hält Sophia Thomalla nichts.  (Bild: 2019 Franziska Krug/Franziska Krug)
Davon, zu viel von der eigenen Privatsphäre preiszugeben, hält Sophia Thomalla nichts. (Bild: 2019 Franziska Krug/Franziska Krug)

In ihrem Podcast "Künstliche Intelligenz" sprachen Sophia Thomalla und Laura Karasek über Privatsphäre. Die ist Sophia Thomalla besonders wichtig - sowohl bei Männern als auch Prominenten. Eine beliebte VOX-Show taugt für Thomalla als Negativbeispiel.

Erst vor Kurzem sind Sophia Thomalla und Laura Karasek unter die Podcasterinnen gegangen: In "Künstliche Intelligenz" will das Duo bisherige Gepflogenheiten auf den Kopf stellen. Thematisch soll es in der Reihe um eine Vielfalt an Themen gehen, etwa um die Erfahrungen der Gastgeberinnen als Frauen in der Medienbranche oder um "den Wahnsinn der Prominenten", so Karasek vor der ersten Ausgabe.

In der dritten Folge von "Künstliche Intelligenz", die am Freitag, 16. Juli, bei der Audio-App Podimo erscheint, sprechen die beiden Frauen über ein Thema, das wohl alle Menschen beschäftigt, die in der Öffentlichkeit stehen: Privatsphäre.

Laura Karasek (links) und Sophia Thomalla starteten am 2. Juli ihren gemeinsamen Podacst "Künstliche Intelligenz". (Bild: Jens Koch)
Laura Karasek (links) und Sophia Thomalla starteten am 2. Juli ihren gemeinsamen Podacst "Künstliche Intelligenz". (Bild: Jens Koch)

Sophia Thomalla: "Es geht die Leute nichts an, wie ich wohne"

Wie wichtig ihr Zurückhaltung ist, verrät Sophia Thomalla: "Ich finde Männer prinzipiell interessanter, wenn die noch so ein bisschen mystisch sind und sie noch Geheimnisse bewahren." Doch nicht nur beim Dating legt die 31-Jährige Wert auf ein gewisses Maß an Verschwiegenheit. So erklärt sie, weshalb ihr die beliebte VOX-Sendung "Sing meinen Song" missfällt: "Ich mag Musiker oder Schauspieler, bei denen man nicht sofort checkt, was die eigentlich für eine Person sind." Dass die teilnehmenden Sängerinnen und Sänger so offen über Privates sprechen, sei für sie ein No-Go.

Die Erfolgsshow "Sing meinen Song" ist in der Tat bekannt für Sturzbäche an Tränen, die in den Folgen fließen. Denn die beteiligten Musikstars covern nicht nur gegenseitig ihre größten Hits, sie schütten sich auch wechseleitig das Herz aus. Erfahrungen mit Tod, Krankheit, Sucht und anderen Schicksalsschlägen werden vor einem Millionenpublikum oftmals tabufrei ausgebreitet.

"Man wird so zugebombt mit privaten Informationen, die man eigentlich gar nicht haben will. Das ist für mich halt nicht richtig geil", lästerte Thomalla über diese Eigenheit der Show. Auch in Hinblick auf ihr eigenes Leben möchte die "Are You The One?"-Moderatorin nicht zu viel preisgeben. "Alles,was privat ist, hat da eine Grenze." Für sie ist klar: "Es geht die Leute nichts an, wie ich wohne oder wie mein Kleiderschrank aussieht."

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Bei "Sing meinen Song" fließen regelmäßig Tränen - wie hier in der zurückliegenden Staffel bei Stefanie Heinzmann. (Bild: TVNOW / Markus Hertrich)
Bei "Sing meinen Song" fließen regelmäßig Tränen - wie hier in der zurückliegenden Staffel bei Stefanie Heinzmann. (Bild: TVNOW / Markus Hertrich)
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