Sophia Thomalla: Je verschlossener desto besser

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Sophia Thomalla (31) gibt sich lieber verschlossen. Die Moderatorin zeigt sich zwar ab und zu freizügig auf Social Media und ist immer mal wieder mit ihren Beziehungen in den Schlagzeilen, doch über ihr Privatleben redet sie äußerst ungern und versucht es, wo es auch geht, zu vermeiden.

Sophia Thomalla mag es nicht so rührig

Über das sensible Thema sprach Sophia mit ihrer Kollegin Laura Karasek in dem gemeinsamen Podcast 'Künstliche Intelligenz'. Erstere mag es nicht, wenn Prominente im Fernsehen oder gegenüber der Presse zu viel über sich preisgeben. Deshalb gefalle ihr auch das Format 'Sing meinen Song' nicht, in dem regelmäßig offen über die Traumata der Stars gesprochen wird und immer wieder Tränen fließen: "Man wird so zugebombt mit privaten Informationen, die man eigentlich gar nicht haben will. Das ist für mich halt nicht richtig geil."

Das ist ihr Lieblingstyp

Sophia Thomalla würde sich nie dazu überreden lassen, im Fernsehen vor laufenden Kameras ihr Seelenleben auszubreiten, um damit die Quoten in die Höhen zu treiben. Sie zieht auch eine ganz klare Grenze, wenn es darum geht, was sie von sich zeigen will: "Alles, was privat ist, hat da eine Grenze. Es geht die Leute nichts an, wie ich wohne oder wie mein Kleiderschrank aussieht." Was Sophia über Prominente im TV sagt, gilt übrigens auch für Männer – so viel Privates ließ sie sich in ihrem Podcast dann doch entlocken. Denn: "Ich mag Musiker oder Schauspieler, bei denen man nicht sofort checkt, was die eigentlich für eine Person sind." Ein bisschen mysteriös darf es also schon sein bei Sophia Thomalla.

Bild: Caroline Seidel/picture-alliance/Cover Images

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