Sony RXO: Eine "modulare" Kamera statt Action

Sascha Koesch
Sony RXO: Eine "modulare" Kamera statt Action


Es muss nicht immer Action-Cam sein, wird Sony sich bei der RXO gedacht haben und entwickelt lieber eine Kamera für den professionellen Einsatz, die man zu beliebigen Setups erweitern kann. Mit seinem Exmor RS CMOS 15,3 Megapixel Sensor und einer Zeiss 24mm F4 Linse bewegt sich die RXO im Rahmen der RX100Mark V. 4K Video, Full-HD, 240fps und 16fps bei RAW Bildern.

Sie ist sehr leicht und klein und Staub, Wasser (bis 10 Meter) und ja selbst ein Fall von 6,5 Metern Höhe kann ihr nichts anhaben. Man soll sie als Multi-Kamera-Setup einsetzen und z.B. eigene VR oder 360° Montagen damit umsetzen. Dafür kann man sie über FA-WRCIM fernsteuern und bis zu 15 Kameras gleichzeitig auslösen. Aus der PlayMemories App kann man allerdings nur auf 5 zugreifen. Aber auch das dürfte schon von einem gewissen Luxus zeugen.

Das Einsatzgebiet dürften professionelle Fotoshootings sein, die sehr stark auf Bewegung oder ungewöhnliche Blickwinkel setzen und bei denen die Kamera auch schon mal herumfliegen darf und diverseste Gemeinheiten der Schwerkraft aushalten muss.



Mit 700 Dollar (deutsche Preise liefern wir nach) wird so ein Rig wie oben aber gar nicht billig.