"Sommerhaus der Stars": Eine Aussprache schützt nicht vor Nominierung

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Maritta und Almklausi bleiben unbeliebt. (Bild: RTL / Stefan Menne)
Maritta und Almklausi bleiben unbeliebt. (Bild: RTL / Stefan Menne)

Normalerweise dürfen nicht nur die Stars, sondern auch die Zuschauer eine Nacht zwischen Nominierung und Exit-Challenge schlafen. Doch am heutigen Mittwoch laufen zwei Folgen vom "Sommerhaus der Stars" hintereinander, da am Donnerstag bei RTL König Fußball regiert. Nur kurz von "RTL Direkt" unterbrochen, folgt also auf die Nominierungen gleich der Kampf um das Aus. Und dazu treten zwei Paare an, mit denen man nicht unbedingt gerechnet hätte. Aber der Reihe nach.

"Alles auf null" - oder doch nicht?

Almklausi (52) und Maritta (35) sind immer noch das Buh-Pärchen. Maritta weiß gar nicht, was sie verbrochen hat, um von den anderen geschnitten zu werden. Der Zuschauer auch nicht wirklich. Zum Glück ruft Yasin Cilingir (30) eine Krisensitzung ein.

Genervt sind die Mitbewohner zum Beispiel davon, dass Maritta nach dem Telefongespräch mit ihrer Familie allen freudig davon erzählte, obwohl auch andere ihre Liebsten vermissen. Oder so ähnlich. Andere sind irritiert von Almklausis wirren Taktikgesprächen, wer denn jetzt wen nominieren muss, damit er selbst bleiben darf. Jedenfalls wird beschlossen, alles "auf null zu stellen". Peggy Jerofke (45) und Co. sprechen zwar wieder mit Maritta, erklären aber hinter den Kulissen, dass sich für sie nichts geändert habe.

Allgemeinbildung und Ekel als Endgegner

Das erste Spiel vereint zwei Alptraumaufgaben der Teilnehmer einschlägiger TV-Formate: Ekelessen und Allgemeinbildung. Die Paare müssen Fragen beantworten, bei einer falschen Antwort warten Spezialitäten wie Sauerkraut in Kakao oder Harzer Roller in Fischsoße. Da viele Kandidaten offenbar weder von Charles Darwin noch von der Mona Lisa gehört haben, hätte man die Fragen auch getrost weglassen können. Die im Vergleich zum Dschungelcamp harmlosen Speisen werden immerhin größtenteils tapfer heruntergewürgt. Benjamin Melzer (34) und Elisabeth Hofbauer (24) stellen sich am besten an und sind save. Denken sie zumindest.

Denn die Gewinner des nächsten Spiels können nicht nur sich"saven", sondern ein schon gesichertes Paar "entsaven". Dieses Mal müssen die Frauen ihre Männer in Schubkarren durch einen Parcours schieben. Im Schlammbad am Ende müssen sie eine Medaille finden, die dort in einem der Säcke versteckt ist. Michelle Monballijn (42) und Mike Cees-Monballijn (34) gewinnen.

Apropos Mike und Michelle: Vom Problempaar ist in Folge acht auffällig wenig zu sehen. Maritta und Almklausi haben ihnen die negative Show gestohlen. Doch in der kurzen Episode neun ändert sich das. Innerhalb des Duos, das sich bisher auf Mikes Befehl von den anderen separierte, beginnt es zu kriseln. Michelle widersetzt sich immer mutiger Mikes Anweisungen, die vorgeblich spieltaktischer Natur sind, aber wohl primär dazu dienen, seine Frau zu kontrollieren.

Mikes verhasste "Ökos" bleiben

Bei der Nominierung kommen Mike und Michelle dieses Mal ohne eine Stimme davon. Almklausi und Maritta vereinen hingegen die meisten auf sich. Die Aussprache hat also nichts geholfen. Der Sänger und das Model müssen in der Exit-Challenge gegen Jana Pallaske (42) und Sascha Girndt (44). Die gewannen zwar in der letzten Folge ein Spiel, werden aber von Mike genüsslich entsichert.

Das finale Duell ist dasselbe wie in den letzten Wochen. Nur müssen dieses Mal die Frauen die Körbe halten, in die der jeweils andere Mann Säckchen wirft. Almklausi trifft nichts, Jana und Sascha gewinnen spielend.

Mike muss also weiter mit den verhassten "Ökos" leben. Jana versucht eine Aussprache, bei der ihr Mike kaum in die Augen schauen kann. Sie schließt treffend: Der hat Angst vor mir".

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