Social Investing: Strategie muss zu eigenen Zielen passen

Auch beim Social Trading muss die Strategie zu den eigenen Plänen passen. Foto: Sören Stache

Anleger sollten sich bewusst sein, dass Trends wie Social Trading kein Ersatz für ganzheitliche Anlegestrategien sind. Wichtig ist, bei der Wahl der Investments die eigenen Plänen weiterzuverfolgen.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Beim Thema Geldanlage sollte man darauf achten, dass die Anlagestrategie zu den eigenen Zielen passt. Das gilt auch für Trends wie Social Investing oder Social Trading - dabei werden Strategien in Musterdepots offengelegt, das soll andere zum Nachahmen anregen.

Doch nicht immer eignet sich die vorgestellte Strategie auch für einen selbst, warnt die Aktion «Finanzwissen für alle» der Fondsgesellschaften.

Denn unter Umständen sind andere Anleger zu mehr Risiko bereit. Sie nehmen dann beispielsweise Verluste in Kauf, weil sie auf eine höhere Rendite hoffen. Neben diesen Risiken sollten Anleger sich auch bewusst sein, dass Social Investing keine ganzheitliche Anlagestrategie ersetzen kann.