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Emmanuel Macron

Hohe Rechnungen von der Visagistin, niedrige Zustimmung in der Bevölkerung: Das französische Staatsoberhaupt Emmanuel Macron muss sich Häme und Kritik gefallen lassen. Der Popularitätsverfall des mit viel Vorschusslorbeeren gestarteten 39-Jährigen während der ersten Monate im Amt ist größer als bei allen bisherigen Präsidenten. Wie sein Vorgänger muss sich Macron außerdem dafür rechtfertigen, was er sich seine äußere Erscheinung kosten lässt. Das Magazin “Le Point” veröffentlichte, wie viel Macron in seinen ersten drei Monaten als Staatschef für sein Make-up ausgegeben hat: 26 000 Euro. Seine Visagistin habe zwei Rechnungen ausgestellt, eine über 16 000 Euro und eine zweite über 10 000 Euro. (Bild: dpa

So verschwenden die Politiker unsere Steuergelder

Politikern wird oft vorgeworfen, dass sie Steuergelder verschwenden. Falsche Entscheidungen können Milliarden kosten, doch meistens entscheidet in diesen Fällen das Parlament. Es gibt aber auch jene Fälle, wo einzelne Abgeordnete, Minister oder auch Präsidenten sich ordentlich aus der Staatskasse bedienen, beziehungsweise ihre Posten besonders unmoralisch ausnutzen. Hier einige Beispiele für die Verschwendung von Steuergeldern.