So stellt sich HP einen hübschen PC vor

Felix Knoke
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Mal von ein paar ganz, ganz wenigen, auch eher fragwürdigen Ausnahmen abgesehen, steht der Computerhersteller nicht für den Versuch, einen hübschen Computer zu bauen. Die Neuauflage des Pavilion 24 und 27 soll das jetzt ändern. Und ganz ehrlich: So schlecht ist der All-in-One-PC gar nicht, oder (mal von dem hässlichen Sockelschnörkel abgesehen)y?

Ein randloser 1080p-Touchscreen, nur 0,85 Zentimeter dick und ein textilverkleidetes Kinn. Das beschwört einen altmodisch-modernen Chic, der nicht ohne Grund mit Pasteltönen im Bild- und Desktophintergrund beworben wird: Wenn der iMac zu ingenieurstechnisch oder nach Architekturbüro und Coworking-Blubber aussieht, will der Pavilion nach gemütlicher Spießerwohnung anmuten, nach schick im Büro in dem sonst nichts schick ist.

Technisch ist er auch eher beige (maximal 7. Generation Core von Intel oder AMDs A12, maximal eine Radeon 530 GPU). Dafür gibt es wieder die Privatsphären-freundliche Webcam, die sich bei Nichtbenutzung im Gerät versenken lässt und eine optionale Infrarotkamera, mit der man die Gesichtserkennung von Windwos Hello benutzen kann.

Die billigste Ausführung des Pavilion kostet 750 Dollar. Deutschlandpreise sind noch nicht bekannt.