So reagierte John Kelly, ein pensionierter Marine-General, als Trump ihn fertigmachte

David Choi
John Kelly

Der Stabschef des Weißen Hauses bereitet sich Berichten zufolge darauf vor, US-Präsident Donald Trumps feurigem Temperament Paroli zu bieten. Das berichtete die Tageszeitung „New York Times“ am vergangenen Freitag.

Nachdem Stabsmitglieder Trump zur Vorsicht aufgerufen hatten und dazu sich im Ton zu mäßigen, folgte eine raue Kampagnen-Rally in Phoenix, Arizona im vergangenen Monat. Dort soll der Präsident Berichten zufolge mehrfach verbal auf Kelly eingedroschen haben. Dieser konterte mit einer wohlüberlegten Antwort.

Im Privaten soll Trumps Angriff Kelly ziemlich mitgenommen haben, wie Glenn Thrush und Maggie Haberman von der Zeitung „The Times“ schrieben. Kelly habe den Mitarbeitern des Weißen Hauses mitgeteilt, dass in 35 Jahren seines Militärdienstes noch nie jemand so mit ihm geredet habe. Das besagen drei Quellen, die angaben, Gespräche über Kelly mitgehört zu haben.

Die Quellen der „Times“ merken an, dass Kelly eine solche Behandlung in Zukunft nicht mehr dulden werde.

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