Skispringen: Thomas Diethart in Ramsau schwer gestürzt

Der ehemalige Vierschanzen-Tourneesieger Thomas Diethart ist am Mittwoch bei einem Training in der Ramsau schwer gestürzt. Diethart, der seit einigen Saisonen nach schwere Stürzen an einem Comeback in den Weltcupzirkus arbeitet, verlor nach dem Absprung die Kontrolle und krachte auf den Vorbau. Diethart wurde per Rettungshubschrauber in das Diakonissenkrankenhaus in Schladming gebracht.

Der ehemalige Vierschanzen-Tourneesieger Thomas Diethart ist am Mittwoch bei einem Training in der Ramsau schwer gestürzt. Diethart, der seit einigen Saisonen nach schwere Stürzen an einem Comeback in den Weltcupzirkus arbeitet, verlor nach dem Absprung die Kontrolle und krachte auf den Vorbau. Diethart wurde per Rettungshubschrauber in das Diakonissenkrankenhaus in Schladming gebracht.

Eine Computer-Tomographie hat beim Niederösterreicher eine schwere Gehirnerschütterung samt leichter Einblutung ins Gehirn gezeigt. Darum wird Diethart, dessen Zustand nicht als besorgniserregend eingestuft wird, in der Intensivstation überwacht. Diethart war nach dem Sturz kurz ohne Bewusstsein gewesen. Weiters erlitt der 25-jährige eine Lungenquetschung, starke Abschürfungen und eine Rissquetschwunde im Gesicht. Knochenbrüche wurde keine festgestellt. Diethart ist voll kontaktfähig, wird aber bis mindestens Donnerstag in intensiver Beobachtung bleiben.

Nach einem weiteren Kontroll-CT wird es am Donnerstag ein Update zum Zustand des Skispringers geben.

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