Skicross: Zacher auch im dritten Rennen Zweite

Skicrosserin Heidi Zacher bleibt eine große Medaillenhoffnung für die Olympischen Spiele in Pyeongchang. Im dritten Weltcup-Rennen der Saison belegte die Lenggrieserin zum dritten Mal den zweiten Rang. Nachdem sie in den ersten beiden Rennen jeweils knapp von Weltmeisterin Sandra Näslund (Schweden) besiegt worden war, musste sie sich im österreichischen Montafon diesmal nur Ex-Weltmeisterin Fanny Smith (Schweiz) geschlagen geben.

Skicrosserin Heidi Zacher bleibt eine große Medaillenhoffnung für die Olympischen Spiele in Pyeongchang. Im dritten Weltcup-Rennen der Saison belegte die Lenggrieserin zum dritten Mal den zweiten Rang. Nachdem sie in den ersten beiden Rennen jeweils knapp von Weltmeisterin Sandra Näslund (Schweden) besiegt worden war, musste sie sich im österreichischen Montafon diesmal nur Ex-Weltmeisterin Fanny Smith (Schweiz) geschlagen geben.

Nach Zacher und Celia Funkler (10./München) erfüllte auch Julia Eichinger (Neureichenau) als Elfte die Olympianorm. Bei den Männern gelang dies bislang nur Florian Wilmsmann (Hartpennig). Die halbe Norm erfüllte im Montafon wenigstens Tim Hronek (Unterwössen).

Vor Weihnachten folgen noch die zwei Wettbewerbe in Innichen (Italien/21. und 22.12.). Um die Olympianorm zu erfüllen, müssen die Skicrosser im Weltcup einmal unter die ersten Acht oder zweimal unter die ersten 15 fahren.

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