Ski alpin: Frühes Aus für Schmid beim Parallel-Riesenslalom in Alta Badia

Alexander Schmid (Fischen) ist beim Weltcup-Parallel-Riesenslalom in Alta Badia/Italien nach einem Missgeschick früh ausgeschieden.

Alexander Schmid (Fischen) ist beim Weltcup-Parallel-Riesenslalom in Alta Badia/Italien nach einem Missgeschick früh ausgeschieden.

Beim Erstrundenduell mit Henrik Kristoffersen verlor der Allgäuer im zweiten Lauf seinen rechten Stock und musste sich dem Norweger mit 0,17 Sekunden Rückstand geschlagen geben. Den ersten Durchgang hatte der einzige deutsche Starter im 32er-Feld mit 0,14 Sekunden Vorsprung für sich entschieden. In der Endabrechnung belegte Schmid den 22. Rang.

Schmid über Duell mit Kristoffersen: "Habe gezeigt, dass ich ihn schlagen kann"

"Wenn man seinen Stock oben verliert, ärgert einen das sehr. Im ersten Durchgang hatte ich gezeigt, dass ich ihn schlagen kann", sagte Schmid, der den Wettbewerb nach dem 26. Platz im Riesenslalom-Rennen am Sonntag auch genießen konnte: "Das Event macht einfach unheimlich Spaß."

Kristoffersen drang bis ins Finale vor, wo er aber Matts Olsson hauchdünn unterlag. Der 29 Jahre alte Schwede feierte mit drei Hunderstelsekunden Vorsprung den ersten Weltcupsieg seiner Karriere. Platz drei ging an Österreichs Ski-Star Marcel Hirscher.

Der 23-jährige Schmid hatte sich mit Platz sechs beim Riesenslalom in Val d'Isere Anfang des Monats ein Ticket für die Winterspiele in Pyeongchang (9. bis 25. Februar) gesichert. Medaillenhoffnung Stefan Luitz (Bolsterlang) hatte sich beim Riesenslalom am Vortag das Kreuzband gerissen und muss bei Olympia wie Deutschlands Ski-Star Felix Neureuther (Partenkirchen) passen.

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