Skeleton: Fernstädt erhält Griebels Weltcup-Startplatz

Die Skeleton-Athletin Sophia Griebel hat ihren Platz im deutschen Weltcup-Team aus Leistungsgründen vorerst an die junge Anna Fernstädt verloren. Das teilte der Bob- und Schlittenverband für Deutschland (BSD) im Vorfeld der dritten Saisonstation im kanadischen Whistler mit, die am Freitag und Samstag ausgetragen wird.

Die Skeleton-Athletin Sophia Griebel hat ihren Platz im deutschen Weltcup-Team aus Leistungsgründen vorerst an die junge Anna Fernstädt verloren. Das teilte der Bob- und Schlittenverband für Deutschland (BSD) im Vorfeld der dritten Saisonstation im kanadischen Whistler mit, die am Freitag und Samstag ausgetragen wird.

"Anna startet am kommenden Wochenende als dritte Frau", sagte Bundestrainer Jens Müller: "Nach dem Ergebnis des Weltcups in Whistler wird über die weiteren Starts entschieden." Fernstädt (20) hatte erst im vergangenen Winter ihr Weltcup-Debüt gegeben, Griebel (27) sich dann vor dieser Saison in der nationalen Selektion zunächst durchgesetzt.

Das Rennen um die Plätze bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang (9. bis 25. Februar) gibt dem Weltcup in diesem Jahr besondere Bedeutung. Deutschlands Top-Starterinnen im Skeleton sind Weltmeisterin Jacqueline Lölling (Winterberg) und Vizeweltmeisterin Tina Hermann (Königssee).

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