sino AG: Vorläufiges AG Ergebnis n. St. 1. HJ 728 TEUR bzw. 0,31 € EPS. Wie gemeldet belasten ruhigerer Handel sowie hohe Kosten für Verwahrentgelt das Ergebnis, Ergebnisprognose bleibt unverändert.

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sino AG: Vorläufiges AG Ergebnis n. St. 1. HJ 728 TEUR bzw. 0,31 € EPS. Wie gemeldet belasten ruhigerer Handel sowie hohe Kosten für Verwahrentgelt das Ergebnis, Ergebnisprognose bleibt unverändert.
11.05.2022 / 13:38
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Düsseldorf, 11. Mai 2022

Die sino AG hat das vorläufige Ergebnis des ersten Halbjahres des Geschäftsjahres 2021/2022 (01.10.2021 – 31.03.2022) für die AG ermittelt. Das Unternehmen hat nach vorläufigen Zahlen ein Ergebnis in der AG von 728 TEUR nach Steuern bzw. 0,31 EUR pro Aktie erzielt, nach 2.435 TEUR nach Steuern bzw. 1,04 EUR pro Aktie im ersten Halbjahr des Vorjahres (-70,1%).

Grund war im Wesentlichen, wie mit den monatlichen Tradezahlen bereits berichtet, die deutlich zurückgegangene Handelstätigkeit, insbesondere gegenüber dem historisch guten 2. Quartal des letzten Geschäftsjahres (01.01.2021-31.03.2021). So wurden im ersten Halbjahr des vorangegangenen Geschäftsjahres insgesamt 771 Tausend Orders ausgeführt und im abgelaufenen ersten Halbjahr 532 Tausend Orders (-31,0%). Im zweiten Quartal betrug der Rückgang 34,0 % (289 Tausend Orders vs. 438 Tausend Orders).

Das Ergebnis der sino AG für das zweite Quartal (01.01.2022 – 31.03.2022) war nach vorläufigen Zahlen mit 204 TEUR bzw. 0,09 EUR pro Aktie (ggü. 1.591 TEUR nach Steuern bzw. 0,68 EUR pro Aktie im entsprechenden Vorjahreszeitraum) um rund 87 % niedriger als das außerordentlich erfolgreiche Vorjahresquartal.

Die saldierten operativen Gesamterträge im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2021/2022 lagen, im Einklang mit den rückläufigen Tradezahlen, nach vorläufigen Zahlen bei 5,16 Millionen ggü. 7,19 Millionen EUR im Vorjahreszeitraum und damit um 28,2 % niedriger.

Die gesamten Verwaltungsaufwendungen lagen im ersten Halbjahr bei 4,07 Millionen Euro und damit nur 2,6 % unterhalb des Vorjahreszeitraums (4,18 Millionen EUR), Gründe für den unterproportionalen Rückgang sind erhöhte Kosten im Rahmen der Migration des sino Geschäfts zur Baader Bank sowie Verwahrentgelte durch den derzeit sehr hohen Liquiditätsbestand des Unternehmens. Diese Verwahrentgelte beliefen sich im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres auf 217 TEUR. Ein sehr großer Teil dieser Verwahrentgelte wird nach Auszahlung der vorgeschlagenen Dividende von 53,00 Euro pro sino Aktie bzw. 124 Millionen Euro wegfallen.

Die im Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2020/2021 veröffentlichte Prognose eines Jahresüberschusses der sino AG im Geschäftsjahr 2021/2022 in einer Spanne zwischen 0,4 und 1,5 Mio. EUR bleibt unverändert.


Kontakt:
Katharina Steller-Pfeiffer
sino AG | Assistentin der Geschäftsleitung

t +49 (0)211 3611-1221
eMail ksteller-pfeiffer@sino.de


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