Stadtteil-Tipps: Zehn Dinge, die man in Rodenkirchen gesehen haben muss

Zehn Orte, die man im Stadtbezirk Rodenkirchen unbedingt einmal besucht haben muss.

Rodenkirchen ist immer einen Besuch wert. Wir stellen zehn schöne Orte im Bezirk vor, die Sie unbedingt gesehen haben sollten.

Finkens Garten

In Finkens Garten kann man Natur riechen, fühlen, sehen und schmecken. Ob Frösche, Libellen oder Bienen, Streuobstwiese, Kräutergarten oder einfach Wiese – hier findet sich Natur so, wie sie in der Stadt normalerweise nicht zu finden ist. 

Der Naturerlebnisgarten lädt kleine und große Besucher dazu ein, unterschiedliche Biotop-Typen und Themenfelder mit allen Sinnen zu entdecken und zu erfahren.

Alte Schreinerei

Die historische „Alte Schreinerei“ in Weiß, Auf der Ruhr, ist originalgetreu und liebevoll restauriert und hat sich in eine stilvolle kleine Pension mit ebenso kleinem, aber feinen Café verwandelt.

Die Kuchen backt die Chefin selbst. Annika Feckler hat das Handwerk der Patissière in Paris gelernt –  entsprechend schmecken die Kuchen und Torten. Nämlich sehr gut.

Weisser Bogen

Der Weißer Bogen dürfte vor allem bei Naturfreunden Gefallen finden. Beinahe um 180 Grad windet sich der Rhein um die grüne Halbinsel zwischen Rodenkirchen und Weiß.

Vorbei an Minigolf und Camping finden sich Spaziergänger plötzlich mitten im Wald wieder. Lücken zwischen den Bäumen geben immer wieder den Blick frei auf den Strom, die Schiffe und das Porzer Ufer.

Der alte Dorfkern

Ein Schätzchen: das altertümliche Ensemble, das den ursprünglichen Dorfkern von Rodenkirchen bildet. Das „Kapellchen“ Alt Sankt Maternus aus dem 10. Jahrhundert mit einem sehenswerten kleinen Friedhof, das Alte Fährhaus, das Gasthaus Zum Treppchen und die Rheinstation versetzen den Besucher in längst vergangene Zeiten, als Durchreisende hier Halt auf dem Weg nach Köln machten, und Fischer ihren Fang an Land brachten.

Bootshäuser

Kaffee und Kuchen oder etwas Herzhaftes, während der Tisch sanft schaukelt und der Blick an den vorbeiziehenden Schiffen hängen bleibt – in diesen Genuss kommen die Gäste auf einem der Bootshäuser.

Die Reihe beginnt im Norden mit der Alten Liebe, einem schicken, rot-weiß bemalten Restaurant auf einem Hausboot. Weniger bekannt, aber umso romantischer, ist das Sürther Bootshaus am südlichen Ende von Rodenkirchen, in Sürth.

Und wer ein Boot mit einem Hauch von Amsterdam sucht, setzt sich zu  Helmut Ammel auf das rustikale Rodenkirchener Bootshaus.

Die Riviera

An Erholungswert ist die Rodenkirchener Riviera in Köln nur schwer zu überbieten. Der Uferabschnitt entlang der Straßen Leinpfad und Uferstraße bietet tatsächlich feine Sandstrände und eine ganze Menge Promenadengefühl. Einer der schönsten Orte, wenn es heiß ist.

Forstbotanischer Garten

Bäume aus aller Welt symbolisieren den Willen zur Völkerverständigung und Frieden im Friedenswald. Der ist Teil des Forstbotanischen Gartens zwischen Militärring, Rodenkirchen und dem Villenviertel Hahnwald.

Zu jeder Jahreszeit können unter dem dichten Blätterdach Riesenmammutbaum, Gelbkiefer, Flusszeder und Coloradotanne bestaunt werden. Wer es genau wissen will, kann an sachkundigen Führungen teilnehmen: jeden ersten Mittwoch im Monat um 14.30 Uhr und jeden dritten Samstag im Monat um 15 Uhr. Treffpunkt ist der Unterstellpilz im Zentrum des Forstbotanischen Gartens.

Kunstraum Fuhrwerkswaage

Der Kunstraum Fuhrwerkswaage, direkt am Sürther Bahnhof gelegen (Bergstraße 79), wurde 1978 gegründet, ist nichtkommerziell orientiert und versteht sich als private Kunsthalle, getragen von einem Förderverein. Ziel ist es, Arbeiten von jungen, unbekannten Künstler vorzustellen, aber  auch von älteren, teils international bekannten.

Basar Safran

Oben verkauft Claudia Quack in ihrem Basar Safran an der Sürther Hauptstraße 59 Gewürze, Tees und allerlei Zubehör. Ein paar Treppen führen hinunter ins alte und stimmungsvoll hergerichtete Gewölbe. Tajinen aus Marokko lagern da, Vasen, Schalen, Kerzen. Wer orientalisches Flair mag, ist hier richtig. Regelmäßig gibt es Seminare, Verkostungen und Veranstaltungen – manchmal sogar mit Bauchtanz.

Die Wachsfabrik

Abtauchen in die Kunstszene ist garantiert beim Besuch der Wachsfabrik an der Industriestraße 170. Auf dem ehemaligen Industriegelände gibt es kleine, moderne Galerien, Kunst-Werkstätten und den manchmal brummigen „Ringo“, der sein charmantes Mini-Café nur  werktags und  tagsüber aufmacht. Auch das Tanz-Studio von Barnes Crossing befindet sich auf dem Areal; es wird dort nicht nur zur Probe getanzt, sondern es finden auch Aufführungen statt....Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta