Das steckt hinter dem inbrünstigen Kuss von Tevez und Maradona

Sportinformationsdienst

Ein Bild geht um die Welt: Carlos Tevez küsst Argentiniens Legende Diego Armando Maradona inbrünstig auf den Mund.

"Ich musste ihn einfach küssen, das hat Glück gebracht", erklärte der Angreifer der Boca Juniors Buenos Aires die Szene mit dem Trainer des Gegners Club de Gimnasia la Plata vor dem letzten Spieltag der argentinischen Liga. "Manchmal muss man das Glück einfach erzwingen."

Die Boca Juniors sicherten sich daraufhin in einem Herzschlagfinale ihre 34. argentinische Meisterschaft.

Das Team von Trainer Miguel Angel Russo verdrängte am letzten Spieltag der Superliga noch den Stadt- und Erzrivalen River Plate vom Spitzenplatz.

La Plata: Die irre Maradona-Show bei Gimnasia

Gegen den von Boca-Ikone Maradona trainierten Club de Gimnasia La Plata gewann Boca mit 1:0 (0:0) durch das Tor von Carlos Tevez (72.).

Im Parallelspiel kam River Plate bei Atletico Tucuman nur zu einem 1:1 und musste Boca den Titel um einen Punkt überlassen.

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