Sicherheit macht Sorgen - Weil Sechzig kommt: Regionalligisten kämpfen mit Problemen

Patrick Mayer

Die Regionalligisten bereiten sich auf den großen Ansturm der Löwenfans vor – doch den meisten fehlt schlicht der Platz. Wohin also ausweichen? Auch die Sicherheit macht große Sorgen.

München - Sie saßen im Vereinsheim zusammen, erzählt Franz Faber, "als die Sensation kam, dass der TSV 1860 in der Regionalliga spielen wird". Faber und seine Mitstreiter sind im positiven Stress. Der Aufstieg ihres FC Unterföhring in die Regionalliga Bayern bedeutet jede Menge Arbeit. Erst recht, da es gegen die Löwen geht.

"Wir spielen unsere Heimspiele in Heimstetten, mussten einen Ordner an Auflagen erfüllen", erzählt der FCU-Vorsitzende. Heimstetten hat ein Fassungsvermögen von 2.500 Zuschauern. Wo nur gegen die Sechzger spielen, lautet deshalb die Frage. Gegen die Löwen wolle man freilich möglichst viele Zuschauer unterbringen, "damit wir hohe Einnahmen generieren können. Dann überlegt man sich selbstverständlich, wo man in München noch spielen könnte", sagt er zu der Option Grünwalder Stadion.

Probleme auch in Garching

Er habe aber bislang weder mit der Stadt noch mit irgendjemandem aus Unterhaching, noch so eine Ausweichmöglichkeit, gesprochen. In den Sportpark passen 15.000 Zuschauer. Und damit mehr als ins Grünwalder, das 12.500 Fans Platz bietet. "Der Manni Schwabl soll nicht wirklich begeistert sein", erzählt Faber zu Anfragen bei den Unterhachingern.
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