Serie A: Douglas Costa begründet seinen Wechsel

Douglas Costa hat seinen Wechsel vom FC Bayern München zu Juventus Turin mit fehlender Spieldauer begründet. Dennoch trat er nicht gegen Carlo Ancelotti nach.

Douglas Costa hat seinen Wechsel vom FC Bayern München zu Juventus Turin mit fehlender Spieldauer begründet. Dennoch trat er nicht gegen Carlo Ancelotti nach.

"Carlo Ancelotti ist ein guter Kerl und er behandelt alle gleich. Aber im nächsten Jahr ist die WM. Deswegen muss ich unbedingt spielen", sagte der Brasilianer bei seiner Vorstellung als neuer Star von Juventus.

Bei der Alten Dame rechnet Costa jedenfalls mit höheren Spielanteilen: "Ich muss und will mich weiterentwickeln. Vielleicht habe ich mich im letzten Jahr nicht so weiterentwickelt, wie ich es hier jetzt kann."

Position für Douglas Costa egal

Von seinem neuen Verein ist Costa derweil begeistert: "Juventus war schon immer ein großartiges Team, das ich gerne spielen gesehen habe. Nun habe ich die Möglichkeit, Teil dieses Teams zu sein."

In welcher Rolle er künftig spielen werde, sei ihm egal, betonte der 26-Jährige: "Bei Donezk habe ich meistens rechts gespielt, bei den Bayern auf links. Ich bin flexibel einsetzbar."

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